Initiative Münchner Galerien zeitgenößischer Kunst

 

Julia Bornefeld – Friedrich Einhoff – Urs Stadelmann

01.02.2019 - 14.03.2019
Julia Bornefeld – Friedrich Einhoff – Urs Stadelmann

Aktuell zeigen wir in unserem Showroom Gemälde und Papierarbeiten von Julia Bornefeld (*1963, lebt in Berlin und Brunneck), Friedrich Einhoff (1936 bis 2018, in Hamburg) und Urs Stadelmann (*1953, lebt in Basel und Mallorca).

Die drei Künstler zeichnen sich durch sehr unterschiedliche Zugänge zum Werk aus. Friedrich Einhoff stellte zeitlebens die Figur in den Mittelpunkt seines Schaffens. Dabei ging es ihm um die Darstellung des Menschen in seinem unterschiedlichen psychischen Befinden, wobei Einhoff seine Isolation innerhalb einer stark reduzierten, unpersönlichen Umwelt betonte. Der am 15. Dezember verstorbene Hamburger Maler wird ab dem 24. Februar mit einer Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle geehrt.

Julia Bornefelds Themen waren schon immer weit gestreut. Genauso wie sie sich nicht auf bestimmte, klassische Medien beschränken möchte, wählt sie auch inhaltlich immer wieder neue Schwerpunkte. Ausgangspunkt bleiben aber auch bei ihr der Mensch bzw. eingefahrene Rollenbilder von Mann und Frau, die sie in zugespitzter und humorvoller Weise aufbricht.

Auch Urs Stadelmann, der Anfang der 1980er Jahre in Zürich malerisch sozialisiert wurde, legt seinen Fokus auf den Menschen. Beeinflusst von Darstellungen indigener Kulturkreise ebenso wie von Kinderzeichnungen nähert er sich frei und unabhängig der menschlichen Figur, die er weniger isoliert als vielmehr in ihren zwischenmenschlichen Befindlichkeiten dargestellt wird.

Friedrich Einhoff
Geteilter Kopf, 2012
Acryl, Kohle, Sand auf Papier
25 x 28,5 cm

 

 

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Julia Bornefeld – Friedrich Einhoff – Urs Stadelmann

Aktuell zeigen wir in unserem Showroom Gemälde und Papierarbeiten von Julia Bornefeld (*1963, lebt in Berlin und Brunneck), Friedrich Einhoff (1936 bis 2018, in Hamburg) und Urs Stadelmann (*1953, lebt in Basel und Mallorca).

Die drei Künstler zeichnen sich durch sehr unterschiedliche Zugänge zum Werk aus. Friedrich Einhoff stellte zeitlebens die Figur in den Mittelpunkt seines Schaffens. Dabei ging es ihm um die Darstellung des Menschen in seinem unterschiedlichen psychischen Befinden, wobei Einhoff seine Isolation innerhalb einer stark reduzierten, unpersönlichen Umwelt betonte. Der am 15. Dezember verstorbene Hamburger Maler wird ab dem 24. Februar mit einer Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle geehrt.

Julia Bornefelds Themen waren schon immer weit gestreut. Genauso wie sie sich nicht auf bestimmte, klassische Medien beschränken möchte, wählt sie auch inhaltlich immer wieder neue Schwerpunkte. Ausgangspunkt bleiben aber auch bei ihr der Mensch bzw. eingefahrene Rollenbilder von Mann und Frau, die sie in zugespitzter und humorvoller Weise aufbricht.

Auch Urs Stadelmann, der Anfang der 1980er Jahre in Zürich malerisch sozialisiert wurde, legt seinen Fokus auf den Menschen. Beeinflusst von Darstellungen indigener Kulturkreise ebenso wie von Kinderzeichnungen nähert er sich frei und unabhängig der menschlichen Figur, die er weniger isoliert als vielmehr in ihren zwischenmenschlichen Befindlichkeiten dargestellt wird.

Friedrich Einhoff
Geteilter Kopf, 2012
Acryl, Kohle, Sand auf Papier
25 x 28,5 cm