Initiative Münchner Galerien zeitgenößischer Kunst

 

Brigitte Kowanz

Codes and Cables 9
09.09.2017 - 30.10.2017
Brigitte Kowanz

Brigitte Kowanz (*1957, Wien) thematisiert in ihrer Arbeit vor allem die unterschiedlichen Erscheinungsformen des Lichts. Neben der Sprache dient ihr das Licht als künstlerisches Gestaltungsmedium, das in Behältnissen eingefangen, auf Flächen zerstreut oder in feste Formationen gezwungen wird und so stets neue Gestalt gewinnt. Licht wird dabei zum Material und zur Metapher bei der Suche nach neuen Formen der Darstellung der sichtbaren Wirklichkeit.

Brigitte Kowanz repräsentiert mit Erwin Wurm die Republik Österreich bei der 57. Biennale von Venedig.

„Wahrnehmung ist Übersetzung, Kunst ist Trans- formation – ein Wechselspiel aus Zeigen und Imaginieren, bei dem zugleich auch die Kriterien und Prämissen dieser Erfahrung transparent werden.” Brigitte Kowanz

Brigitte Kowanz
Charter of Paris for a New Europe 21.11.1990, 2017
Neon, Spiegel
90 x 90 x 19 cm
© Brigitte Kowanz und Häusler Contemporary München | Zürich

 

 

Ausstellungsort

max goelitz

Maximilianstr. 35 / Eingang Herzog-Rudolf-Str. • 80539 M
Tel. +49 89 890 63 944
maxgoelitz.comgallery@maxgoelitz.com
Di–Fr 11–19 • Sa 11–16
barrierefrei

max goelitz präsentiert ein zeitgenössisches, internationales und generationenübergreifendes Programm mit Fokus auf abstrakten, konzeptbasierten Positionen, die sich im Spektrum von Malerei und Skulptur bis hin zu Architektur und Lichtkunst bewegen. Das Leistungsportfolio der in München ansässigen Galerie reicht von individueller Beratung bis hin zu der Umsetzung von Großprojekten und Kommissionen. Dabei arbeitet max goelitz vernetzt mit Partnergalerien – etwa OMR, Mexico City, oder Häusler Contemporary Zürich – um höchste internationale Relevanz am Markt zu gewährleisten und künstlerischen Austausch zu fördern. Im März 2020 trat Max Goelitz als vormaliger Direktor die Nachfolge von Wolfgang und Christa Häusler an, die fast dreißig Jahre die Galerie als Häusler Contemporary München führten und diese zu einer der ersten Adressen für die Vermittlung zeitgenössischer Kunst und mehrjährig angelegte Kommissionen entwickelten – zuletzt der Skyspace Lech von James Turrell in Österreich.