Initiative Münchner Galerien zeitgenößischer Kunst

 

Mari Ishikawa

Where does the parallel world exist?
19.02.2016 - 02.04.2016
Mari Ishikawa

Mari Ishikawa überwindet die Vergänglichkeit der Natur, indem sie Naturelemente, Blätter, Blüten, Rindenstücke sammelt und sie in Silber abgießt. Diese Naturabgüsse dienen als Grundlage für ihren Schmuck. Mit dieser Technik gelingt es ihr, die natürlichen Texturen von Flechten, Blättern und Blüten in Silber zu übertragen. Jetzt beginnt der künstlerische Schaffensprozess: Der Abguss wird in vielen Arbeitsschritten zu einem eigenständigen Schmuckstück mit einer ganz spezifischen Formensprache. Mari Ishikawa kombiniert gerne mit anderen Materialien: Diamanten, Korallen, Perlen, aber auch Japanpapier wählt sie dabei aus. Hier spürt man ihre innere Welt, die Heimat Japan, deren Tradition und Formengut sie sich in der Ferne bewahrt hat. Das Ergebnis sind verschiedene Gruppen von Schmuckstücken, vor allem Halsschmuck, Broschen und Ringe.
Mari Ishikawa lebt und arbeitet in München.

 

 

Ausstellungsort

Galerie für angewandte Kunst

Pacellistr. 6-8 • 80333 M
Tel. +49 89 29 01 470 • Fax +49 89 29 62 77
www.bayerischer-kunstgewerbeverein.de  • info@bayerischer-kunstgewerbeverein.de
Mo–Sa 10–18