Initiative Münchner Galerien zeitgenößischer Kunst

 

Michael Goldberg (1924–2007)

American Abstract Expressionism
09.09.2017 - 31.10.2017
Michael Goldberg (1924–2007)

Michael Goldberg, 1924 in der Bronx, New York, geboren, studierte von 1938 bis 1950 an der Art Students League of New York bei Jose de Creeft und bei Hans Hofmann, an der Hofmann’s School of Fine Art, New York. Dort trafen sich William de Kooning, Franz Kline, Milton Resnick, Joan Mitchell, Jackson Pollock und andere der New York School der 50er Jahre.
Die entscheidende Prägung sollte seine Kunst von Willem de Kooning und dessen expressiver Farbgestaltung erhalten. Goldbergs Arbeiten bekamen ab den 1950er Jahren internationale Aufmerksamkeit. Er gehört zu den bedeutendsten Vertretern der zweiten Generation des amerikanischen abstrakten Expressionismus. Im Jahr 1959 war er Teilnehmer der Documenta 2 in Kassel.

In der Ausstellung werden Gemälde und Arbeiten auf Papier der Jahre 1985 bis 2006 gezeigt.
Sie geben einen guten Einblick in das lebendige und abwechslungsreiche Schaffen von Michael Goldberg.

Michael Goldberg
o.T., 1991
Öl auf Papier
49,5 x 55 cm
© Thomas Radlwimmer

 

 

Ausstellungsort

Galerie Biedermann

Barerstr. 44 (Rgb.) • 80799 M
Tel. +49 89 29 72 57 • +49 171 209 46 43
galerie-biedermann@web.de
Di–Fr 14–18 und nach Vereinbarung
Im August ist die Galerie nur nach Vereinbarung geöffnet

Die Galerie wurde 1971 von der Kunsthistorikerin Dr. Margret Biedermann gegründet. Die Galerie beschäftigt sich in erster Linie mit Gemälden und Skulpturen des 20. Jahrhunderts. Die Künstler der Galerie sind einerseits repräsentativ für die internationale zeitgenössische Kunstszene, darunter Chillida, Tobey, Goldberg, Dorazio, Tapies, Pierre Alechinsky. Außerdem sind Künstler der jungen Generation aus Süddeutschland von eher lokaler Bedeutung vertreten.

Da Margret Biedermann ihr Studium mit einer Arbeit über Kunst im 18. und 19. Jahrhundert abgeschlossen hat, befasst sie sich in ihrer Galerie auch mit Kunstwerken aus jener Zeit.