Initiative Münchner Galerien zeitgenößischer Kunst

 

Porträt im Laden: Juliane Noack

It’s no jewellery, it’s art – mein Beitrag zur Archäologie der Zukunft.
24.07.2015 - 05.09.2015
Porträt im Laden: Juliane Noack

1984 geboren in Halle
2004-2012 Studium an der Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle in der Schmuckklasse von Prof. Daniel Kruger
2009 Mitgründung des hr.fleischer e.V., Kunst & Projektraum KIOSK am Reileck, Halle
2012 Diplom an der Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle
seit 2014 als Freie Künstlerin in Leipzig
24.03.2015 gestorben bei Le Vernet, Frankreich

Die figürlichen Arbeiten von Juliane Noack sind Begleiter, Beschützer und Totemtiere. Sie sind Rätsel und Kommunikation zugleich. Juliane Noack »war jemand, der Interaktion suchte und provozierte – zwischen sich und Anderen oder zwischen Menschen im Allgemeinen«, schreibt Prof. Daniel Kruger in seinem Nachruf. Juliane Noack starb im Alter von nur 30 Jahren beim Flugzeugabsturz in den französischen Alpen am 24. März 2015. Eine Auswahl ihrer Schmuckstücke und Objekte wird hier retrospektiv gezeigt.
Kuratiert von Katrin Eitner

Abbildung: Anhänger, Flughund, 2013
Foto: Matthias Behne

 

Ausstellungsort

Galerie für angewandte Kunst

Pacellistr. 6-8 • 80333 M
Tel. +49 89 29 01 470 • Fax +49 89 29 62 77
www.bayerischer-kunstgewerbeverein.de  • info@bayerischer-kunstgewerbeverein.de
Mo–Sa 10–18