Initiative Münchner Galerien zeitgenößischer Kunst

 

Sie griff in den Tomatensalat und schob sich ein Stück Rot in den Mund

curators choice, Jörg van den Berg
14.03.2014 - 31.05.2014
Sie griff in den Tomatensalat und schob sich ein Stück Rot in den Mund

Abbildung:
Installationsansicht Reto Boller, Villa Merkel, Esslingen 2012
Courtesy: Häusler Contemporary München | Zürich

Mit der von Jörg van den Berg kuratierten Ausstellung »Sie griff in den Tomatensalat und schob sich ein Stück Rot in den Mund« setzt Häusler Contemporary die Reihe »loveparade« mit
Ausstellungen von Gastkuratoren fort.
Vier Künstler der Galerie – Reto Boller, Richard Allen Morris, David Reed und Michael Venezia –
treffen auf vier »Gäste«: Heike Kati Barath, Myriam Holme, Platino und Tilo Schulz. Alle acht Positionen zeigen jeweils sehr spezifische Weisen des Umgangs mit Farbe und damit mit einem der »Ur-Stoffe« der Kunst. Die Ausstellung wird durch ein extrem verdichtetes Netzwerk formaler Bezüge zusammen gezogen, um sich inhaltlich umso weiter auszudifferenzieren.

 

Ausstellungsort

max goelitz

Maximilianstr. 35 / Eingang Herzog-Rudolf-Str. • 80539 M
Tel. +49 89 890 63 944
maxgoelitz.comgallery@maxgoelitz.com
Di–Fr 11–19 • Sa 11–16
barrierefrei

max goelitz präsentiert ein zeitgenössisches, internationales und generationenübergreifendes Programm mit Fokus auf abstrakten, konzeptbasierten Positionen, die sich im Spektrum von Malerei und Skulptur bis hin zu Architektur und Lichtkunst bewegen. Das Leistungsportfolio der in München ansässigen Galerie reicht von individueller Beratung bis hin zu der Umsetzung von Großprojekten und Kommissionen. Dabei arbeitet max goelitz vernetzt mit Partnergalerien – etwa OMR, Mexico City, oder Häusler Contemporary Zürich – um höchste internationale Relevanz am Markt zu gewährleisten und künstlerischen Austausch zu fördern. Im März 2020 trat Max Goelitz als vormaliger Direktor die Nachfolge von Wolfgang und Christa Häusler an, die fast dreißig Jahre die Galerie als Häusler Contemporary München führten und diese zu einer der ersten Adressen für die Vermittlung zeitgenössischer Kunst und mehrjährig angelegte Kommissionen entwickelten – zuletzt der Skyspace Lech von James Turrell in Österreich.