Initiative Münchner Galerien zeitgenößischer Kunst

 

Akademie der Schönen Künste

Max-Joseph-Platz 3 • 80539 M
Tel. +49 89 29 00 77 0
www.badsk.de  • info@badsk.de
Mo–Fr 11–16

 

 

 

Max-Joseph-Platz 3
80539 München

Laufende Ausstellungen

Katharina Gaenssler und Brigitte Schwacke

Katharina Gaenssler und Brigitte Schwacke

Stereo

13.09.2019 - 25.10.2019
Open art: 14.9. + 15.9., 11-17 Uhr geöffnet

Katharina Gaenssler und Brigitte Schwacke sind beide Mitglieder der Bayerischen Akademie der Schönen Künste München seit 2017. Sie präsentieren mit der Ausstellung Stereo ein Zwiegespräch ihrer Werke, eine Choreographie zweier unterschiedlicher Arbeitsweisen und Methoden der räumlichen Auseinandersetzung.
Ein Zusammenklang, ein ‚Schalleindruck’, der schließlich zwingt, auch den Ausstellungsort selbst zu reflektieren.

Gezeigt werden Zeichnungen, Webstücke, Buchobjekte und raumgreifende, auf den Ort bezogene Installationen.

Brigitte Schwacke (links)
Foto: Tom Fährmann

Katharina Gaenssler (rechts)
Courtesy: Barbara Gross Galerie

 
 

Kommende Ausstellungen


Vergangene Ausstellungen

Aufbruch ins Jetzt – Der Neue Deutsche Film

Aufbruch ins Jetzt – Der Neue Deutsche Film

Fotografien von Beat Presser

06.06.2019 - 28.07.2019
»Der alte Film ist tot. Wir glauben an den neuen.«, hieß es im Oberhausener Manifest vom 28. Februar 1962. Welche Folgen hatte der damalige Aufbruch für den Film in der Bundesrepublik? Beat Presser hat in den vergangenen neun Jahren 56 Personen foto- grafiert, befragt und gefilmt, die an Produktionen des Neuen Deutschen Films vor oder hinter der Kamera beteiligt waren. Sie haben auf unterschiedliche Weise zu Erneuerung beigetragen.
Einige von ihnen sind vielfach ausgezeichnet worden, andere wirkten eher im Hintergrund. Die mediale Landschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Das macht den Blick zurück in Bild, Wort und Ton spannend und immer wieder überraschend. Er verbindet sich mit der Erinnerung auch an all die- jenigen wichtigen FilmemacherInnen, die inzwischen verstorben sind.
Wie sehen die portraitierten Filmschaffenden
den Aufbruch des Neuen Deutschen Films heute? Wie erleben Sie das Jetzt? Die multimediale Ausstellung dokumentiert dies.
Hans Helmut Prinzler

Zur Ausstellung erscheint die Publikation
AUFBRUCH INS JETZT – Der Neue Deutsche Film Gespräche – Beat Presser

Abbildungen
Galerieseite und HOME - Slider (Ausschnitt): © Beat Presser
HOME -Reihung (Ausschnitt): Bruno Ganz, © Beat Presser

Öffnungszeiten:
Di–So 11–17 Uhr
 

Teresa Hubbard  / Alexander Birchler

Teresa Hubbard / Alexander Birchler

Flora, Filminstallation

28.02.2019 - 24.05.2019
Sammlung Goetz in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München

Anlässlich der Biennale in Venedig 2017 präsentierte das schweizerisch-amerikanische Künstlerpaar Teresa Hubbard / Alexander Birchler die doppelseitige Filminstallation „Flora“ und die dazugehörigen Arbeit „Bust“. Sie basiert auf neuen Entdeckungen, welche die Künstler bei ihren Recherchen zur Geschichte der unbekannten, amerikanischen Künstlerin Flora Mayo, die in den 1920er-Jahren zeitgleich mit Alberto Giacometti in Paris studierte und dessen Geliebte war, gemacht haben. Indem sie Rekonstruktion, Nachstellung und Dokumentation zu einer hybriden Form des Geschichtenerzählens verknüpfen, reimaginieren Teresa Hubbard / Alexander Birchler Flora Mayos Leben und Werk und lassen ihren bislang unbekannten Sohn zu Worte kommen.
Die Sammlung Goetz präsentiert die Arbeit, deren Entstehung sie durch einen frühen Ankauf gefördert hat, in einer Ausstellung in den Räumen der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München.
Mit Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung
Kuratiert von Susanne Touw

Teresa Hubbard / Alexander Birchler, Flora, 2017, Film still, Synchronized double-sided film installation with shared soundtrack, 30 mins, loop,
Courtesy the artists, Tanya Bonakdar Gallery, New York / Los Angeles and
Lora Reynolds Gallery, Austin

Öffnungszeiten:
Mo–Sa 11–16 Uhr

 
 

Thomas Vinson

Monachium

24.01.2019 - 15.02.2019
 

Emil Cimiotti

Bronzeskulpturen und Papierreliefs

08.11.2018 - 14.12.2018
 

Hanns Zischler

I Wouldn’t Start from Here

17.05.2018 - 17.06.2018
Streifzüge durch die Arbeiten und Sammlungen des Künstlers:
Bücher, Filme, Fotografien, Frottagen und Töne.
Und seiner Wegbegleiter: Zeichnungen, Silhouettenschnitte und Lithographien.

Geänderte ÖFFNUNGSZEITEN: Di-So 11-16

 

 
 

Hommage an Toni Stadler

Hommage an Toni Stadler

Plastik, Zeichnungen

11.04.2018 - 20.05.2018
Vor hundertdreißig Jahren wurde Toni Stadler in München geboren. Seit 1948 war der Schüler von Hermann Hahn und später langjährige Münchner Akademieprofessor ordentliches Mitglied der Baye- rischen Akademie der Schönen Künste, ohne daß es hier bisher eine Einzelausstellung seiner Werke gegeben hätte.

Den äußeren Anlaß für unsere Ausstellung bietet das soeben erschienene Buch Toni Stadler – Leben, Werk, Wirkung, das sich seit dem 1988 erschienenen Werk- verzeichnis seines plastischen Œuvres erstmals wie- der diesem bedeutenden Künstler widmet. Toni Stad- ler behauptete in der deutschen Bildhauerei seit den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts frag- los einen obersten Rang. Nur ihm war es gegeben, in seinem Werk eine sehr besondere Vorstellung von Antike mit prägenden französischen Anregungen und einem gleichsam barocken Element zu vereinen. Erotik und Poesie, das Elegische und der arkadische Traum eines Hans von Marées sind die Elemente, die den individuellen Klang der Kunst Toni Stadlers be- wirken. Stadlers gelungenste Arbeiten erfüllt eine blühende, von Innen strahlende Form. Seine Vorstel- lung des Veränderns, welche die modellierten Figu- ren permanent in die Richtung von Fragment und Torso treibt, seine suchende Naivität prägen die vom Eros gesteuerte Kraft der Metamorphose. M. S.

Toni Stadler
Jünglingstorso, 1962
Bronze, 85 cm
Foto: Frank Pusch

Geöffnet:
Di–So 11–16 Uhr

 

 
 

Rudolf Bott – Herbert Schultes

01.03.2018 - 29.03.2018
Rudolf Bott, Silberschmied
Herbert Schultes, Industriedesigner

Di–Fr sowie Sa 3.3. und So 4.3. 11–16 Uhr
Eintritt frei

 

 
 

Hans Baschang / Heino Naujoks

Zeichnungen, Malerei

08.11.2017 - 17.12.2017
 

Stefan Hanke

Fotoporträts aus der Serie „KZ überlebt“

18.09.2017 - 28.09.2017
 

jung und wild. Die 1980er Jahre in München

jung und wild. Die 1980er Jahre in München

Malerei

24.05.2017 - 09.07.2017
HM Bachmayer
Dietrich Bartscht
Miriam Cahn
Gunter Damisch
Martin Disler
Franz Hitzler
Leiko Ikemura
Siegfried Kaden
Gustav Kluge
Max Neumann
Helmut Sturm

Siegfried Kaden
Socken, 1988
Öl auf Leinwand
220 x 170cm
Courtesy Galerie Biedermann, München
Foto: Georg Meister, München
Bildrechte: Siegfried Kaden, VG Bild-Kunst Bonn 2017

Mi–So 11–16