Initiative Münchner Galerien zeitgenößischer Kunst

 

Galerie Britta von Rettberg

Gabelsbergerstr. 51 • 80333 München
Tel. +49 89 51 11 00 15
www.galerie-rettberg.dekontakt@galerie-rettberg.de
Mi–Fr 11–18 • Sa 11–15

Gabelsbergerstr. 51
München

Laufende Ausstellungen


Kommende Ausstellungen

Greetings from Molsberg –

Eine Ausstellungskooperation mit der Emmanuel Walderdorff Galerie

28.09.2018 - 26.10.2018
Pedro Boese
Juraj Gabor
Denesh Ghyczy
Svätopluk Mikyta
Thomas Thiede

 
 

Vergangene Ausstellungen

Gülbin Ünlü, Timur Lukas und Martin Wöhrl

Gülbin Ünlü, Timur Lukas und Martin Wöhrl

akkord

14.07.2018 - 21.09.2018
Abbildungen:
Galerieseite: Atelieransicht Martin Wöhrl
HOME, Slider (Detail): Gülbin Ünlü, o.T., 2018, Druckertinte auf Papier, 118,8 cm x 84 cm
HOME, Reihung (Detail): Timur Lukas, Perfectly Imperfect, 2018, Öl auf Leinwand, 190 x 150 cm

Die Galerie Britta von Rettberg wurde im Juni 2017 im Zentrum des Münchner Kunstareals gegründet. In dem historischen Gebäude der Gabelsbergerstraße 51 präsentiert sie jährlich fünf bis sechs Ausstellungen auf 160 m2 Fläche. Der Programmschwerpunkt liegt dabei auf zeitgenössischer Kunst: Von Malerei, Fotografie und Skulptur bis hin zu Grafik, Video und Design. Die Galerie fördert junge, aufstrebende Newcomer und vertritt Künstler, die sich bereits am internationalen Kunstmarkt etabliert haben. Ein besonderer Schwerpunkt wird immer auf der Präsentation von Künstlern aus München liegen, wobei sich die Galerie mehr und mehr dem internationalen Kunstmarkt öffnet.
Auch in ihrer siebten Ausstellung akkord präsentiert die Galerie aktuelle Positionen von Künstlern, die in München leben und studiert haben: Gülbin Ünlü und Timur Lukas machten im Februar 2018 ihr Diplom an der Akademie der Bildenden Künste. Ihre Arbeiten auf Papier und Leinwand geben einen spannenden Kontrast zu den Skulpturen des Bildhauers Martin Wöhrl (lebt und arbeitet in München, Dank an Tanja Pol Galerie).

 

 
 

Asta von Unger

Asta von Unger

Creating from Nothingness

16.05.2018 - 06.07.2018
In ihren Tuschearbeiten auf Leinwand, Seidenpapier und Aluminium tastet sich die Münchner Künstlerin bis an die Grenzen des Nichts heran. Je mehr Erfahrung und je umfangreicher das Wissen, umso größer schafft sich die Neigung zur Reduktion und damit die Leichtigkeit ihren Weg. Frei beweglich setzen sich die Linien auf dem Bildträger fort und folgen dabei den Wellenbewegungen des Wassers.
 

Raymond Gantner

Raymond Gantner

How I learned to stop worrying

17.03.2018 - 04.05.2018