Initiative Münchner Galerien zeitgenößischer Kunst

 

Kunstarkaden

Laboratorium zeitgenössischer Kunst
Sparkassenstr. 3 • 80331 M
Tel + 49 89 233 20 947
www.muenchen.de/Kunstarkaden
www.facebook.com/kunstarkaden
Di–Sa 13–19
barrierefrei

Sparkassenstr. 3
80331 M

Laufende Ausstellungen


Kommende Ausstellungen

Collaboration View on Dusk – galaxies are locked in place by there surroundings

(distance letters of Botas Reinholz Sattelberger Zink a. m. m. )

27.09.2017 - 21.10.2017
Die Künstlerinnen Eveline Reinholz, Katharina Zink, Mira Sattelberger und Shirin Botas leben in dem Kollektiv M8 einige Jahre zusammen. Später zerstreut sich die Gruppe in verschiedene Richtungen, bleibt aber trotzdem verbunden.

 

 

 

 

 
 

Vergangene Ausstellungen

arkadenale. go to paradise

arkadenale. go to paradise

05.07.2017 - 10.09.2017
In diesem Sommer findet die zweite Ausgabe der Arkadenale in den Kunstarkaden statt. Dieses Mal haben sich 53 Künstlerinnen unter dem Titel "go to paradise" mit dem Thema Krieg künstlerisch auseinandergesetzt. Die gegenwärtige Situation, eine scheinbar außer Kontrolle geratene Welt, in der Krieg, Terror und menschenverachtende Ideologien allgegenwärtig sind, war der Anlass für die Themenauswahl. Die mehr als 50 Positionen zeigen die unterschiedlichen Herangehensweisen der KünstlerInnen, die über die weltweit laufenden Konflikte reflektiert haben.

Beteiligte Künstler:
Agnes Mayer, Ana Pusica, Analía Martínez, Andreana Dobreva, Anna Klüssendorf, Anna Schölß, Anneke Marie Huhn, Bianca Patricia, Carolina Kreusch, Cordula Schieri, Essi Utriainen, Esther Glück, Esther Zahel, Garance Arcadias, Gülbin Ünlü, Hyojoo Jang, Iwona Rozbiewska, Jadranka Kosorcic, Janina Totzauer, Janna Jirkova, Jessica Kallage-Götze, Johanna Eder, Judith Adelmann, Judith Neunhäuserer, Julia Amelie, Katharina Lehmann, Katharina Neuweg, Katharina Schellenberger, Kazuyo Yabuuchi, Kerol Montagna, Klaudia Kolarić, Lina Zylla, Lucía Cristóbal Marín, Madeleine Schollerer, Magdalena Waller, Natalia Semenova, Nicola Hanke, Olga Golos, Patricia Lincke, Patricija Gilyte, AGORA_KÄTZCHEN (Pia Richter und Jana Schutzendübel), Rawan Hassan, Rebecca Thumb von Neuburg, Rose Stach, Ruth Kretzmann, Sheila Furlan, Silke Bachmann, Siyoung Kim, Suzanna Treumann, Tamara Flade, Ulrike Lang, Wiebke Bachmann, Youlee Ku

M. Schollerer: "wenn ich den Himmel nicht erreichen kann, werde ich die ...
© Madeline Schollerer

05.07.  – 12.08.2017 und
29.08.  – 10.09.2017

 
 

pOsteuropa

pOsteuropa

26.04.2017 - 20.05.2017
Tamara Flade
Olga Goloshchapova
Kalas Liebfried
Tim Wolff

Die Welt scheint außer Kontrolle: Krieg, Terror und menschenverachtende Ideologien sind allgegenwärtig. Und Europa? Unter dem Titel „p.osteuropa“setzen sich die KünstlerInnen Tamara Flade/Georgien, Olga Golos/Rußland, Kalas Liebfried/Bulgarien und  Tim Wolff/Rumänien künstlerisch in verschiedenen Werken wie raumbezogenen Installationen oder Medienkunst mit der Frage „Wo steht Europa?“ auseinander.

Die Installation "The Whale Method" (AT) von Kalas Liebfried befasst sich mit Sergej Eisensteins Kultfilm "Panzerkreuzer Potemkin". Ein Anlass dafür ist der hundertste Jahrestag der russischen Oktoberrevolution (1917). Eisensteins Film handelt vom vorangegangenen Arbeiteraufstand 1905 und der Zeit vor dem endgültigen Umbruch. Ausgehend vom Film entstehen mehrere zusammenhängende Arbeiten um das Thema Revolution in der Kunst.

Olga Golos' Raum-Installation aus mit geometrischen Mustern versehenen 120 kopfähnliche Kunststoffbällen soll eine Assoziation mit Haaren erwecken. Zugleich verweist die Komposition auf die "Apotheose des Krieges" des russischen Malers Vasily Vereshchagins (1842-1904) oder auf die Schädelaufbewahrungsstätte auf dem Berg Sinai, auf dem Gott Mooses die 10 Gebote übergeben haben soll.

Tamara Flade greift mit ihrer Installation „Auf Augenhöhe“ das heute aktuelle und immer noch viel bewegende Thema Religion als kultureller Wert auf und stellt das einende und trennende der christlichen und muslimischen Religion gegenüber. In ihrer Arbeit werden zwei Bücher durch eine quer gespannte Baustange getrennt und an der Wand gehalten, die zum einen die Bibel und zum anderen den Koran darstellen.

Die Videocollagen „War Drum“ vom Tim Wolff basieren häufig auf rhythmischen Mustern. Filmfragmente werden mit O-Tönen so zusammengefügt, dass sie durch loophafte Wiederholungen Rhythmen ergeben und gleichzeitig den narrativen Faden der Erzählung bilden. Präsentiert wird die Videocollage, als ein aus Monitoren zusammengesetztes Schlagzeug: gebaut aus vier Röhrenfernsehern und weiteren vier LED- Monitoren.

Foto: Kalas Liebfried

 

 
 

Bikkuribako

Schmuck

08.03.2017 - 08.04.2017
Takayoshi Terajima
Asako Takahashi
Flora Kvetoslava-Sekanova
Seung Hye Ryu
Nelly Stein

Sonderöffnung zur Schmuckmesse:
12.+13.3.: 13–19 Uhr

 

 
 

Ancestor Simulation

25.01.2017 - 18.02.2017
Janina Totzauer
Vanessa Ivan
Iason Konstantinou
Jonas Mayer
Violetta Abate
Diana Akoto-Yip
Patrick Tirchner
Lia Wehrs

ANCESTOR SIMULATION ist eine multimediale, narrative Gruppenausstellung der Medienklasse Klaus vom Bruch. In ihr werden Fragestellungen aus dem Traktat "Are We Living In A Simulation?" des Philosophen Nick Bostrom aufgegriffen. Sie versucht, mögliche Beweisführungen aufzuzeichnen, dass wir in einer Simulation leben.

 
 

„oder?“

„oder?“

16.11.2016 - 17.12.2016
Diogo da Cruz
Federico Delfrati
Ieva Jakušonova
Hyojoo Jang
Laurentius Sauer
Lenka Wilkler-Richterová

Das Ausstellungsthema „oder?“ will eigentlich keines sein und gibt sich bewusst als Konjunktion. Durch die Ergänzung „oder?“, die gerne hinter einen Satz gestellt wird, erfährt das zuvor Gesagte eine komplexere Dimension. Das Satzglied erzeugt eine bewusste Ambivalenz, indem es das Gesagte hinterfragt. Wie das Wort „oder?“ in all seiner Kürze, schaffen die Arbeiten der KünstlerInnen einen Raum für interessante Interpretationen, Perspektiven und Dialoge. Es ruft in jedem Fall die Notwendigkeit von weiterer Diskussion hervor und offenbart gleichzeitig die Aussicht auf unendlich viele mögliche Antworten.
 

Simone Kessler und Sophia Süßmilch

Simone Kessler und Sophia Süßmilch

Schlechte Entscheidung

21.09.2016 - 22.10.2016
Dummheit ist also typisch menschlich? Tiere können Gefahren erahnen. Es ist ihnen angeboren, ihr Leben zu schützen. Das fehlt dem Menschen völlig. Er neigt dazu, sich für irgendeine irrsinnige Idee zu opfern. Für sein Land, seine Überzeugung, seinen Glauben. Er kommt schutzlos zur Welt, hält es gleichwohl nicht mal für nötig sich zu tarnen. Das Knallrosa seiner Haut schreit regelrecht: Hier bin ich! Tu mir weh! Friss mich! Der Mensch ist zur Selbstzerstörung berufen. (Interview mit Prof. Matthjs van Boxsel)
Die Ausstellung schlechte Entscheidung von Simone Kessler und Sophia Süßmilch zeigt neben verwitternden Skulpturen, eingesperrten Katzen und Performances mit zu viel Alkohol viele weitere schlechte Entscheidungen zum verstauen in geistigen Schubladen.

Simone Kessler/Sophia Süßmilch
Schlechte Entscheidung
 

Gruppetto

30.06.2016 - 30.07.2016
Matias Becker
Tim Bennett
Sebastian Dacey
Gregor Passens
Dominik Wandinger
Martin Wöhrl

Sechs Münchner Künstler gestalten in den Kunstarkaden unter dem Titel "gruppetto" gemeinsam einen Raum als Skulpturenpark. Die Eingangssituation der Kunstarkaden wurde dafür aufgelöst und labyrinthartige Gänge führen in einen Raum, in dem die aus unterschiedlichen Bereichen der Bildenden Kunst gestalteten Skulpturen, Zeichnungen, Malerei und Rauminstallationen präsentiert werden. Durch die enge Nachbarschaft und den fragmentarischen Charakter vieler Werke bilden die individuell und teilweise direkt für den Ort konzipierten Arbeiten je nach Standpunkt des Betrachters wechselnde Formationen/Ensembles, so wie es im Titel der Ausstellung bereits angedeutet ist.

 
 

doesn’t mean that much to me to mean that much to you

doesn’t mean that much to me to mean that much to you

27.04.2016 - 28.05.2016
Cyrill Constantinides-Tank, Liane Klingler, Jonas Münch, Laura Ziegler, Paulina Nolte, Rachel Faeth, Serena Ferrario, Johanna Klingler, Viola Relle.

Bei der Ausstellung “doesn´t mean that much to me to mean that much to you ” in den Kunstarkaden beschäftigen sich die KünstlerInnen innerhalb ihrer künstlerischen Forschung individuell mit Themen wie: Identität, Tradition, Historie, Heimat, Repräsentation. Alle beteiligten KünstlerInnen studieren in verschiedenen Klassen der Akademie der Bildenden Künste München.
 

„…to make you…“

„…to make you…“

24.02.2016 - 19.03.2016
Anna Jarczyk
Susanne Weyand
Ulrike Kleine-Behnke
Sarah Powell
Anne Hein
Jing Yang

Sonderöffnungszeiten am 28.2. und 29.2.
jeweils 13 Uhr – 19 Uhr

Für die Schmuckausstellung "...to make you..." konzipierten die Künstlerinnen ungewöhnliche Installationen für die Präsentation ihrer Schmuckstücke. Mal schweben sie von der Decke, ganz leicht und fließend. Dann wiederum geht es um Fundstücke gleich welcher Art, die, umgearbeitet und mit anderen Stoffen verbunden, neue "Schmuck"stücke ergeben.  Auch die Themen Hässlichkeit, Gewohnheit und Norm spielen eine Rolle, und verschiedene Materialien stellen Kontraste zwischen Persönlichem und Alltäglichem her.

 

 
 

Aus der Mitte entspringt ein Kreis

Aus der Mitte entspringt ein Kreis

Malerei, Video, Manege (Installation)

13.01.2016 - 06.02.2016
Marc Aurel
Gülbin Ünlü
Christian Honold
Ioan Grosu

Mit einem offenen Rapwettbewerb startet am Dienstag, 12. Januar, 20 Uhr, in den städtischen Kunstarkaden die Ausstellung "Aus der Mitte entspringt ein Kreis" von Christian Honold, Ioan Grosu, Marc Avrel und Gülbin Ünlü. Verbindendes Element der Ausstellung ist der Kreis, welcher sich thematisch durch die Präsentation der Arbeiten und Rauminstallationen zieht. Als zentraler Punkt wird eine Manege dargestellt, in der in wöchentlichem Turnus ähnlich wie bei einem Zirkus neue Künstler mit ihren Arbeiten präsentiert werden. Zur jeweiligen Vernissage am Samstag, 16., 23. und 30. Januar, ab 19 Uhr, gibt es Performances und Live-Musik.

Die Ausstellung "Aus der Mitte entspringt ein Kreis" wird am Dienstag, 12. Januar, 19 Uhr eröffnet. Für den Rapwettbewerb um 20 Uhr ist keine Anmeldung erforderlich; die Preisverleihung findet bei der Finissage am Samstag, 6. Februar, 19 Uhr, statt.

 

 

 
 

Papagei

Papagei

18.11.2015 - 19.12.2015
Nicola Hanke
Ute Heim
Marc Melchior
Kathrin Partelli

Der Raum wird durch verschiedenartige Eingriffe teilweise zur Kulisse oder Bühne.
Dinge werden festgehalten, bewahrt, gelagert und gesammelt, sichtbar gemacht, ausgehoben oder lösen sich auf.
Neue Bildsituationen werden geschaffen.
Dadurch ergibt sich ein Wechselspiel zwischen konstruiertem und vorhandenem Raum, zwischen Fiktion und Realität, Nähe und Distanz.
 

Future Trance

Future Trance

30.09.2015 - 31.10.2015
In der Ausstellung FUTURE trance vollziehen vier Münchner Künstler Ben Goossens, Korbinian Jaud, Diego Perathoner und Thomas Silberhorn die hoch fokussierte Konzentration auf das Zukünftige. Die daraus resultierenden Visionen werden in Form von multimedialen Installationen, Skulpturen, Videos und Maschinen in den Kunstarkaden gezeigt.
 

arkadenale piep

arkadenale piep

30.06.2015 - 13.09.2015
Die Ausstellung "arkadenale piep" findet anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Kunstarkaden statt. Sie beschäftigt sich mit dem Thema „Erotik in der Kunst“, das im Spannungsfeld der künstlerischen Freiheit steht: In welchem Maße darf oder kann Kunst Erotik darstellen? Wann stößt erotische Kunst an die Grenzen der Pornografie?
Künstlerinnen und Künstler:
Alexi Tsirios, Andrea Hanak, Bianca Patricia, Ece Gauer, Emanuel Eckl, Frank Sturmer, Leonhard Hurzmeier, Lorenz Straßl, Mirei Takeuchi, Nejat Baydar, Olga Wiedenhöft, Robert Crotla, Rut Masso, Samaya Almas Thier, Siyoung Kim, Sophie Schmidt, Susanne Wagner, Tanja Fender, Torsten Mühlbach, Tom Schulhauser.
 

Gabi Blum, Susi Gelb & Co

Gabi Blum, Susi Gelb & Co

FULL SIZE ORIGINAL / LOADING

29.04.2015 - 29.05.2015
Die Show verändert sich täglich.

Gabi Blum und Susi Gelb modifizieren Situationen, Zustände und Zeiträume. Die Kunstarkaden werden dabei zum temporären Austragungsort ihrer Versuchungsanordnungen. Die temporale Gravitation wird außer Kraft gesetzt, alles fließt und wandelt sich ständig. Es entsteht eine dynamische Ausstellung, die sich kontinuierlich verändert.

Am 5. Januar veröffentlichte die NASA die derzeit weltgrößte Fotografie mit 1,5 Milliarden Pixeln. In diesem Abbild der Andromeda-Galaxie kann man sich verlieren, man zoomt und zoomt und immer wieder öffnen sich scharfe Bildbereiche. Die Ausstellung full size original ∞ loading entfaltet sich auf ähnliche Weise in mannigfaltigen Ebenen, Schärfebereichen und Realitätsformen.

Der zentrale Raum der Ausstellung gibt sich als virtuelles Spielfeld. Select your character! Lebensgroß werden die Avatare der beiden Künstlerinnen stets neu geladen. Die informationelle High Definition belässt trotz ihrer hohen Auflösung vieles im angenehm undefinierten Raum[1]. Der Zuschauer betritt einen Schwellenmoment – loading: der Inhalt befindet sich im Ladeprozess; wie groß er wirklich ist und ob er je vollständig geladen werden kann bleibt unklar. So schweben die virtuellen Vertreter von Gabi Blum und Susi Gelb im Kontinuum. Sie sind präsent und doch nicht greifbar. Die langsam morphenden, sich entfaltenden Figuren lassen die Zeit wie zu einem Gemälde gerinnen. Zeit wird Raum.[2]

Der Kosmos von Susi Gelb beherbergt Biotop und Labor zugleich. Hier agieren Kunstwerke, Objekte und Projektionen, transformieren und wachsen. Die Materie ist aus ihrer statischen Verhaftung befreit, alles zirkuliert und interagiert. Die Künstlerin arrangiert ein Labor-Setting, in dem Zustände, Reaktionen und Zwischenprodukte entstehen, aber stets eine unbekannte Variable, eine neue Auswirkung hinzukommen kann. Ein Prozess der Selbstorganisation von Materie wird möglich. Die Verschränkung von Zeithorizonten und Zuständen lässt eine Leichtigkeit entstehen, die Dinge zum Schweben bringt. Statt sich auf der linear-narrativen Bahn zu erstrecken, vertieft sich die Zeit vertikal.[3]

Dieses Fluidum greift Gabi Blum mit ihrem waiting room auf. Hier werden neben temporalen Parametern auch die Grenzen des Raumes strapaziert. Die Achsen des kartesischen Koordinatensystems werden einem neuen divergenten Kräfteverhältnis ausgesetzt und gekrümmt. In ihrem Ames-Raum erschafft die Künstlerin ein Wartezimmer ohne Funktion, ein Durchgangszimmer – welches als hinterster Raum der Ausstellung eine bloße Verheißung ist. Das Warten rechnet nicht mit etwas Bestimmtem. Vielmehr bezeichnet es das Verhältnis zu dem, was sich jeder Form des Rechnens entzieht.[4] Der Wartende befindet sich auf der Schwelle. In diesem Zustand ist alles denkbar.
 

Junwon Jung, Martin Popcún, Merlin Klein und Pedro Sequeira

Schmuck / Objekte / Video

11.03.2015 - 11.04.2015
Die Künstler Martin Papcún, Junwon Jung, Merlin Klein und Pedro Sequeira zeigen Schmuckkunst-Arbeiten in den Kunstarkaden. Parallel dazu findet die Internationale Handwerksmesse in München statt. So gliedert sich die Ausstellung der Schmuckkünstler thematisch in das aktuelle Stadtprogramm ein.
Die Künstler präsentieren jedoch nicht nur ihre fertiggestellten Arbeiten, sondern thematisieren auch die Herstellung und den Arbeitsprozess.
 

Plastik / Installation/ Zeichnungen / Performance / Malerei

14.01.2015 - 14.02.2015
Michael Mieskes, Fabian Ketisch, Patrick Ostrowsky, Marco Miehling, Axel Müller, Gerrit Schweiger, Cordula Schieri, Kitti&Joy
 

Jutta Burkhardt, Fumie Ogura und Edoardo Colaiacomo

Jutta Burkhardt, Fumie Ogura und Edoardo Colaiacomo

Dekomposition

12.11.2014 - 13.12.2014
Die Arbeiten in dieser Ausstellung greifen die Räumlichkeiten der Kunstarkaden auf und lenken den Blick des Betrachters auf die spezifische Ortssituation. Der Raum soll gleichzeitig Teil und Rahmen für die Kunst bilden.
Fumie Ogura (geboren 1986 in Japan) gestaltet Installationen und Objekte vor allem mit Licht und Glas. Jutta Burkhardt (geboren 1969 in der Schweiz) beschäftigt sich mit Fotografie, Video und Objekten. Edoardo Colaiacomo (geboren 1981 in Italien) arbeitet im Bereich Kostüm- und Bühnenbild und mit Licht- und Videoinstallationen.