Initiative Münchner Galerien zeitgenößischer Kunst

 

Micheko Galerie

Theresienstr. 18 • 80333 M
Tel. +49 89 38 16 93 88
www.micheko.comcontact@micheko.com
Di–Fr 14–19 • Sa 11–15 und nach Vereinbarung
barrierefrei

Theresienstr. 18
80333 München

Laufende Ausstellungen

Tokihiro Sato – Fotografien

Tokihiro Sato – Fotografien

Photo Respirations

09.09.2017 - 21.10.2017
Tokihiro Sato fotografiert mit sehr langen Belichtungszeiten, bis zu zwei Stunden. Der Künstler positioniert während der Belichtung tagsüber Spiegel an verschiedenen Positionen und schafft somit Reflektionen, welche die Kamera blenden. Bei Nachtaufnahmen verwendet Sato Leuchtstifte während er sich langsam und kontinuierlich durch das Bild bewegt und somit auf der Aufnahme unsichtbar bleibt. Nur die Lichtpunkte sind sichtbar. Sato über seine Fotografie: „Ich fotografiere nur Landschaften, bestimmte Objekte und Licht. Dennoch haben diese Fotografien ein ausgeprägtes menschliches Element. Das Licht wird körperlich, während die Lichtspuren, die ich mache, wenn ich mich bewege, den Fluss der Zeit verkörpern und eine Skulptur in der Zeit erschaffen.“ Tokihiro Satos Arbeiten sind in zahlreichen Museen und Sammlungen weltweit vertreten.

Tokihiro Sato
#333 Yura, 1999
Inkjet print
1295 x 1635 mm

 

 
 

Kommende Ausstellungen

COLLECT 2

Gruppenausstellung für angewandte Kunst aus Japan

28.10.2017 - 21.12.2017
 

Vergangene Ausstellungen

Toshio Enomoto

Toshio Enomoto

Sakura. Die Platinabzüge

12.05.2017 - 24.06.2017
Toshio Enomoto
Black ship cherry tree Achi-mura, Nagano, 2015
Platinabzug, Ed. 10
 

Antiquitäten ganz zeitgenössisch

The Ishii Collection zu Gast bei Micheko

24.03.2017 - 29.04.2017
 

Akiko Kurihara

the cat did it

08.03.2017 - 18.03.2017
Geänderte Öffnungszeiten:
9.–13.3.: 11–19,
14.–18.3.: 14–19
 

Albarrán Cabrera, Yuki Tawada, Junji Yamada und Takahiro Yamamoto

Explorations

14.01.2017 - 25.02.2017
Neue Positionen in der Fotografie und im Fotorealismus
 

Collect

Collect

Angewandte japanische Kunst

29.10.2016 - 21.12.2016
aus Glas, Keramik, Metall, Papier, Textil und Stein.

Ryo Sekino
Kokusho Glasvasen, 2016
ø 17 x 20 cm h , ø 20 x 35 cm h

 

 
 

KIRI GA II

KIRI GA II

Neue Scherenschnitte von Risa Fukui

09.09.2016 - 22.10.2016
Risa Fukui, Künstlerin aus Tokio, hat den Scherenschnitt zu einer Kunstform des 21. Jahrhunderts gemacht. Ihre Arbeiten sind von einer Komplexität und Perfektion, dass nur wenig an die relativ einfachen Schnittbewegungen des frühen Scherenschnitts erinnert.
Risa Fukui über ihre Arbeit: „Es fließt sehr viel von meiner Lebenskraft in meine Kunst. Ich schneide Linien aus Papier und schaffe Figuren, Tiere und Pflanzen. Ich sehe, wie sie lebendig werden und wie ein Teil meines eigenen Lebens darin eingeht. Das Leben ist manchmal anstrengend, fürchterlich und spröde, aber es auch unglaublich schön und kraftvoll. Es ist meine Absicht, alle Aspekte unseres Lebens und unserer Welt zu beobachten und intensiv zu erleben. Daraus nährt sich meine Kreativität und diese fließt in meine Scherenschnitte.“
Fukuis Kunst heißt im Japanischen „kiri e“, Scherenschnitt-Silhouetten, aber was sie tatsächlich schafft, ist „kiri ga“ Scherenschnitt-Malerei. Die Künstlerin ist in Japan sehr bekannt und populär. Fukui entwirft auch Buchtitel und produziert animierte Scherenschnitt-Filme. Risa Fukui zeigt einen Querschnitt neuer Arbeiten, die größtenteils für KIRI GA II geschaffen wurden.

Risa Fukui
child’s time - rabbit girl, 2016
paper cut-out
73 x 52 cm
© Risa Fukui/courtesy Micheko Galerie
 

Carve the floating life

10.06.2016 - 23.07.2016
Zeitgenössische Interpretationen einer Jahrhunderte alten Kunstform
 

Kenichi Yokono

Kenichi Yokono

Waiting fort he New World. Holzschnitte

08.04.2016 - 04.06.2016
Kenichi Yokono
Dresses, 2013
Holzschnitt
85 x 106 cm
 

Jewellery Box

Schmuckkunst

24.02.2016 - 02.04.2016
Lin Cheung
Takashi Kojima
Fumiki Taguchi

 

 

 
 

Keita Sagaki

Keita Sagaki

Meronyme

08.01.2016 - 13.02.2016
 

Ohako

Ohako

Gruppenausstellung

06.11.2015 - 23.12.2015
Symbiosen zwischen japanischer Kunst des 21. Jahrhunderts und traditionellem Handwerk.

Hideaki Suzuki
Cosmic Skull, 2012
Porzellan, Acrylglas (Podest)
12,8 x 11,5 x 11,0 cm

 
 

Liebesbriefe – Love Letters

Liebesbriefe – Love Letters

Aquarelle und Lithographien von Chika Osaka

11.09.2015 - 31.10.2015
Chika Osaka
This does not mean you have no way, 2014
woodblock print,
Auflage 50
34,5 x 23 cm

Chika Osaka, geboren 1984, ist eine der populärsten jungen Künstlerinnen Japans. Sie ist in ihrer Heimat eine der besten Lithographie- und Aquarellkünstlerinnen der Gegenwart. Ihre Ausstellungen sind stets ausverkauft. Die Gruppenausstellung „Kizuna”, im Herbst 2013 bei Micheko, war für Chika Osaka die erste Gelegenheit, ihrer Arbeiten außerhalb Japans zu zeigen. Das Münchner Publikum zeigte sich begeistert von dem subtilen Humor und der Energie, die ihre künstlerisch und technisch herausragenden Arbeiten ausstrahlen.
Chika Osaka sieht ihre Kunst als eine Liebeserklärung an die ganz normalen, liebenswerten Menschen, die sich der Banalität und oftmals Langeweile ihres Alltags entgegen stemmen. Mit Humor und Detailvielfalt entstehen Arbeiten, die den Betrachter, unabhängig von seinem kulturellen Hintergrund und nationaler Herkunft, ins Bild ziehen.
 

Tomohide Ikeya

Neue fotografische Arbeiten

22.05.2015 - 18.07.2015
 

Neo-Japan. Kunst am Rand der Konventionen

Neo-Japan. Kunst am Rand der Konventionen

Gruppenausstellung

27.04.2015 - 16.05.2015
Digitale Techniken in Malerei und Illustration.

John Hathway
Scientific Alice, 2014
Gicleé print
172 x 240 cm
Auflage: 3/4
 

Schmuck von Akiki Kurihara und Misato Seki

Möbius

12.03.2015 - 21.03.2015
Geöffnet tgl. von 11–20 Uhr

 

 
 

Saya Irie

Saya Irie

Metamorphosis

09.01.2015 - 28.02.2015
Saya Irie
ballet dust, 2013
Fotografie, Radiergummi
Foto: 20,5 x 4,6 cm
Figur: 3,2 x 1,8 x 1,5 cm
 

Zauberbox

Zauberbox

07.11.2014 - 20.12.2014
Ryoko Kimura
Santa Claus in Love, 2011
Ausschnitt

Während der Ausstellung ist auch Montags geöffnet.
 

Three is a magic number 9

Three is a magic number 9

12.09.2014 - 31.10.2014
Abbildung (Startseite und Slider Ausschnitt):

Three
228,7g, 2013
Figure, Acryl box
140 x 140 x 140 mm

Mit dem Künstlerkollektiv 3 (Three), hinter dessen Namen drei junge Männer aus Fuku- shima lieber anonym arbeiten möchten, zeigt Micheko Galerie politisch motivierte Kunst aus Japan, welche eine neue Generation von Künstlern, nach Takashi Murakami und Yos- hitomo Nara, in den Vordergrund bringt. 3 (Three) schafft Kunst, die mit denselben Mitteln von Murakami, Nara und Co. das „Cool Japan“ und die „kawaiiness“, der japanisch beeinflussten und global vermarkteten Nied- lichkeitsästhetik, in Frage stellt. Kunststoff- figuren aus populären Manga- und Anime- Serien werden geschmolzen, zu neuen Figuren geformt, zersägt und wieder miteinander ver- bunden. Dadurch entstehen dreidimensionale Arbeiten, die durch den ausgewählten Her- stellungsprozess, neue, teils unvorhersehbare Strukturen und Muster offenbaren. Die japa- nische Manga- und Anime-Kultur manifestiert sich neu und lässt dabei ein Innenleben zum Vorschein kommen, das, repräsentativ für die japanische Gesellschaft mit ihren aktuellen und zukünftigen Herausforderungen, tief blicken lässt und nicht nur Schönes offenbart.
Infos: micheko.com
 

Goodbye Traditions!

Goodbye Traditions!

10.05.2014 - 26.07.2014
Abbildung:

Toshiya Masuda
Memory of my Meal, 2013
Keramik, 18cm x 26cm
Unikat
 

Fusuma – Raum/Zeit-Erfahrungen

Keramik von Kayoko Mizumoto umgeben von s/w-Fotografien von Muga Miyahara und Kenji Wakasugi

28.03.2014 - 03.05.2014
 

Sungho Cho, Akiko Kurihara, Fumiki Taguchi

MASS

13.03.2014 - 22.03.2014
anl. Der IHM Schmuck-Tage
 

Ai Kijima

Ai Kijima

New Love Plan. Textile Collagen

22.11.2013 - 01.02.2014
Abbildungen:
Ai Kijima
New Love Plan No. 9, 2013
textile Collage
ca. 44 x 32 cm
 

Mari Inukai, Keiko Masumoto, Fuco Ueda, Risa Fukui und Chika Osaka

Mari Inukai, Keiko Masumoto, Fuco Ueda, Risa Fukui und Chika Osaka

Kizuna (Beziehungen)

13.09.2013 - 16.11.2013
Abbildungen:
Galerieseite:
Fuco Ueda
Garden of Serenity, 2013
Acryl auf Leinwand
72,7 × 50 cm

Startseite:
Chika Osaka
Ich möchte gesunde Kinder aufziehen, die im Freien spielen können
2010, Lithografie
69 x 39,2 cm



Micheko Galerie zeigt in seiner Gruppenausstellung fünf aufstrebende japanische Künstlerinnen, die mit ihrer Kunst zeigen, welche Werte uns Menschen Kraft geben und in Zeiten der Krise schützen. Ihre Kunst inspiriert und regt den Betrachter an, über die verbindende weibliche Kraft nachzudenken.
 

Gruppenausstellung mit Künstlern der Galerie

02.08.2013 - 14.09.2013
 

Robert Voit

Robert Voit

Smile Japan 1997 – 2013 – Fotografien

07.06.2013 - 27.07.2013
Robert Voit
„iie“, 2012
C-Print
50 x 60 cm, Auflage 6
© Robert Voit
 

Akiko Kurihara & Go Segawa

Akiko Kurihara & Go Segawa

WAS IT A CAT I SAW?

07.03.2013 - 18.05.2013
Akiko Kurihara & Go Segawa
WAS IT A CAT I SAW?
Schmuck und Skulpturen
 

Hiroshi Watanabe

Hiroshi Watanabe

Zeitreisen

30.11.2012 - 02.03.2013
S/W-Fotografien

Links:
© Hiroshi Watanabe
2003, Tsutenkaku, Osaka, Japan

Startseite:
Hiroshi Watanabe
El Arbolito Park, Quito, Ecuador
2002, getöntes Baryt-Papier
 

Risa Fukui

Risa Fukui

Ki Ri Ga – zeitgenössische japanische Scherenschnitte

28.09.2012 - 24.11.2012
Risa Fukui
„Toddler“, 2011
Scherenschnitt
705 x 705 mm

Lange Nacht der Museen
mit der Sonderausstellung
des Künslters Chishin Kim am 20.10.
 

Tomohide Ikeya

Tomohide Ikeya

Neue fotografische Arbeiten

22.06.2012 - 22.09.2012
© Tomohide Ikeya, MOON - Leeloo #01, 2011, inkjet/acryl

Tomohide Ikeya führt seine beiden Arbeits-Zyklen „Breath“ und „Moon“ weiter und überschreitet dieses Mal die Grenzen zur Malerei. Seine Fotografien versuchen, den Übergang zwischen Leben und Tod sichtbar zu machen. Ikeya überlässt seine Arbeiten der emotionalen Konfrontation mit dem Betrachter, der schnell feststellt, dass Ästhetik sich mit den grundlegenden Themen unseres Lebens gut verträgt.
 

Toshio Enomoto

Toshio Enomoto

13.04.2012 - 16.06.2012
s/w Fotografien aus seinem Buch „Kagirohi“ (2008) und neue Arbeiten

Der 1947 in Tokio geborene Toshio Enomoto steht ganz in der Tradition der japanischen Nachkriegsfotografie mit seinen prominenten Vertretern wie Shomei Tomatsu oder Imei Suda, um hier nur zwei der ganz großen japanischen Fotografen zu nennen. Hier ausführlich über Enomotos bisheriges Werk zu schreiben, würde den Rahmen dieses Pressetextes sprengen, deshalb möchten wir uns auf die Essenz seiner Bildsprache konzentrieren. Gerade in den Sakura-Motiven seiner Serie “Kagirohi”, was sich grob mit “Licht kurz vor dem Sonnenaufgang” übersetzen lässt, zeigt sich der Gegensatz in der Sichtweise japanischer und westlicher Betrachter. Unser westliches Auge deutet die Kirschblüte als Zeichen der Neugeburt, des Aufwachens der Natur nach einem langen Winter. Wir erfreuen uns am Aufblühen der Kirschbäume und der restlichen Pflanzenwelt und wünschen uns einen möglichst langen, warmen und sonnigen Frühling. Japaner hingegen zelebrieren mit dem “Hanami”, dem Betrachten des Fallens der Kirschblüten, die Vergänglichkeit, die Schönheit der weiß bis zartrosa schimmernden Blütenblätter im Fall. Neuanfang gegen Vergänglichkeit, zwei Sichtweisen desselben Naturschauspiels.
Trotz der vermeintlich opulenten Bildmotive reduziert Enomoto in seinen Fotografien den Blick auf das Wesentliche. Wie in allen japanischen Kunstformen zeigt sich auch in der Fotografie das Prinzip “Perfektion durch Reduktion”. Auch seine Bilder aus der Welt der Maikos und Geishas in Kyoto scheinen uns vertraut zu sein. Wir sehen oberflächlich die Klischee-Motive, die uns spontan zu Japan einfallen würden, wenn uns jemand danach fragen würde. Bei näherem Betrachten aber wird uns bewusst, dass wir nicht unsere Klischees zu sehen bekommen, sondern tiefe Einblicke in die japanische Seele, wie sie nur von einem japanischen Fotografen festgehalten werden können und die uns westliche Betrachter so schwer zugänglich ist.
Enomotos Arbeiten sind in Europa schon in den Niederlanden in einer Einzelausstellung gezeigt worden. Bei Micheko zeigten wir 2011 einige Fotografien im Rahmen unserer Themenausstellung “Sakura”.

Toshio Enomoto sagt über sein langjähriges Projekt:
“Wenn über den Bergrücken von Higashiyama der erste schwache Schimmer der Morgenröte langsam hinüber scheint, ist Kyoto noch vom Nebel bedeckt. Es scheint, als ob dünnflüssige Tinte in der bewegungslosen Luft schweben würde.
Wenn der Fluß Kamo, der durch Kyoto fließt, sich morgens durch das erste Morgenlicht zu färben beginnt und die Ziegeldächer der zahlreichen Tempel entlang des Higashiyama vom Sonnenaufgang hell bestrahlt werden, erwacht Kyoto aus seinem Schlaf.
Zu dieser Zeit stehe ich schon am Kagami-Ike Teich vor Kinkakuji, wo ich die goldfarbene Existenz des Morgenlichts empfangen kann.
Mich interessiert schon immer, wie das Licht am Morgen der Existenz der Welt seine Umrisse schenkt und sie abends wieder weg nimmt. Es sind die Strahlen der Sonne, die bestimmen, welche Existenzen gezeigt werden und wie wir Menschen leben. Dieses Phänomen möchte ich immer mit meinen eigenen Augen verfolgen.”
 

Kenichi Yokono

Kenichi Yokono

Japan – Wonderland Explosion

08.02.2012 - 07.04.2012
Kenichi Yokono

zeigt seine Arbeiten des "Horror Pop" zum ersten Mal in Deutschland.

Kenichi Yokono widmet sich den Themen der zeitgenössischen japanischen Manga-Kultur und nutzt dazu traditionelle Holzschnitt-Techniken. Manga, Anime, Horror-Filme und andere Stereotypen der japanischen Pop-Kultur fließen in Kenichi Yokonos Arbeiten ein. Als Ikonen der (mehr oder weniger) subtil ausgedrückten Grausamkeit und Bedrohlichkeit, stellen seine Arbeiten win Kontrastprogramm zu den zuckersüßen, rehäugigen Figuren der populären Manga- und Anime-Figuren dar.

Obwohl Yokono voll funktionsfähige Holzschnitte anfertigt, von denen er auch Drucke machen könnte, stellt er sie größtenteils als eigenständiges Werk aus. Auf diese Weise behält das Werk seine Exklusivität als handgefertigtes Unikat, durch das der Künstler eine spürbare Präsenz bewahrt. Yokonos Arbeiten werden so zu Zeugnissen einer augenzwinkernden Kritik an einer rasant alternden japanischen Gesellschaft, die von Hello Kitty und Konsorten geradezu besessen ist.

Für seine Einzel-Ausstellung bei Micheko zeigt Yokono zum ersten Mal auch Drucke, die er als limitierte Edition aufgelegt hat.

Geboren 1972 in Kanazawa, Japan, studierte Kenichi Yokono Kunst am Kanazawa College of Art. Er hatte Einzel-Ausstellungen in Tokio, Los Angeles, Wien und Amsterdam, sowie Arbeiten in zahlreichen Gruppen-Ausstellungen. 2005 gewann Yokono den Asian Cultural Council Fellowship award, and the Tom Eccles Prize (New York). Der Künstler lebt und arbeitet in Tokio, Japan.

Parallel zu Kenichi Yokonos Wunderwelten zeigen wir Autorenschmuck von Akiko Kurihara & Mari Iwamoto