Initiative Münchner Galerien zeitgenößischer Kunst

 

Braun-Falco Galerie

Nymphenburger Str. 22 • 80335 M
Tel. + 49 89 579 497 741 • Fax + 49 89 579 497 749
www.braunfalco.cominfo@braunfalco.com
Di–Fr 12–18 • Sa 11–16
barrierefrei

Nymphenburger Str. 22
80335 München

Laufende Ausstellungen

Rolf Rose

Rolf Rose

Aktuelle Arbeiten

11.09.2020 - 31.10.2020
Kraftvoll im Ausdruck, dynamisch im Duktus, sensible im Detail und routiniert im All-Over der Komposition sind die Werke von Rolf Rose.
Seit über 50 Jahren erschafft der im Norden von Hamburg lebende Künstler „monochrome“ oder aus wenigen Farbtönen bestehende Bilder, in denen er den Ausdruck von purer Farbe im Kontext von Struktur und Licht ergründet. Unter Verwendung von Spateln, Rackeln oder auch händisch verteilt Rose mehrschichtig aufgebrachte Massen an Ölfarbe auf der Leinwand und erzeugt mit seinen Bewegungen lineare Reliefstrukturen, mal gröbere Wülste, mal sehr zarte Furchen, welche als Flächen in unterschiedlicher Richtung verlaufend das All-Over gliedern. Von Bedeutung ist die dreidimensionale Struktur, welche auf Licht mit Schatten und Reflektion, ja sogar mit Bewegung reagiert und so einen nicht vorhersehbaren Mehrwert aus der verstrichenen Farbe generiert, ein Phänomen, welches Rose selbst als „numinos“ bezeichnet.
Rolf Rose, geb. 1933, lebt in Krempe und Berlin. Seine Arbeiten sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten und in mehreren Museumsausstellungen gewürdigt worden. Es ist der Braun-Falco Galerie eine Ehre, sein Spätwerk zeigen zu dürfen.

Rolf Rose
Ohne Titel
2020
Öl auf Leinwand
190 x 150 cm

 
 
Katharina Stangler

Katharina Stangler

17.10.2020 - 31.10.2020
Zur zweiten Ausgabe unserer Ausstellungsreihe UPDATE zeigen wir in unserem
Kabinett neue Arbeiten der Malerin Katharina Stangler.
Die Ausstellung findet parallel zu unserer aktuellen Ausstellung 
"Rolf Rose - Aktuelle Arbeiten" statt.

Katharina Stangler
2020, Pigment und Acryl auf Baumwolle
80 x 60 cm

 
 

Kommende Ausstellungen

Felix Weinold

Felix Weinold

Praktisch

06.11.2020 - 19.12.2020
Felix Weinold
Praktisch 1
Mischtechnik auf Leinwand
100 x 80 cm

 
 

Vergangene Ausstellungen

Gerhard Langenfeld

Gerhard Langenfeld

26.09.2020 - 16.10.2020
Unter dem Titel UPDATE zeigen wir in unserem Kabinett neue Arbeiten des Malers GERHARD LANGENFELD.
Die Ausstellung findet parallel zu unserer Ausstellung "ROLF ROSE - Aktuelle Arbeiten" statt.

Gerhard Langenfeld
o.T. (WV 20, Lw 11), 2020
Acryl auf Leinwand
45 x 40 cm

 
 

Various Prints by Various Artists 

Various Prints by Various Artists 

23.07.2020 - 29.08.2020
Vielfalt und Verschiedenartigkeit – wohl kaum ein anderes künstlerisches Medium steht im 20. und 21. Jahrhundert derart für diese Begrifflichkeiten wie die Druckgraphik. Egal, ob von der rein zahlenmäßigen Vielfalt der technischen Möglichkeiten und Verfahren oder unendlich erscheinenden Darstellungsmöglichkeiten bis hin zur hohen Anzahl an Künstlerinnen und Künstler, die sich mit diesem Medium auseinander setzten bzw. gesetzt haben.
Im Vergleich zur Malerei und Zeichnung vom Kunstmarkt häufig als eher minderwertiges Ausdruckmedium angesehen, so haben doch weltberühmte Künstler große Teile ihres Oeuvres und damit einen substantiellen Teil ihrer künstlerischen Schaffenskraft der Druckgrafik gewidmet - und diese hat umgekehrt einen fundamental wichtigen Anteil zur weitreichenden Anerkennung der jeweiligen Künstlerpersönlichkeit beigetragen. Man denke nur beispielhaft an Picasso, Miro, Dali, Tapies oder Clave. Andere wie Warhol haben einzelne Drucktechniken quasi für ihr gesamtes Werk vereinnahmt.

Mit druckgrafischen Beispielen zahlreicher prominenter Künstler von Josef Albers bis Jerry Zeniuk freut sich die Braun-Falco Galerie, die Sommerzeit für eine reine Grafikausstellung zu nutzen. Mit Arbeiten von:
Josef Albers, Alexander Archipenko, Antonio Calderara, Francesco Clemente, Enzo Cucchi, Marlene Dumas, Mark Francis, Pia Fries, Rupprecht Geiger, Raimund Girke, Martin Kobe, Franz Hitzler, Alexeij von Jawlensky, Lucebert, Mimmo Paladino, Antoine Pevsner, Pablo Picasso, Otto Piene, Serge Poliakoff, Daniel Richter, Ed Ruscha, Antonio Saura, Marina Schulze, Pierre Soulages, Juan Usle, Tom Wesselman, Andy Warhol, Jerry Zeniuk, Alberto Zilochi, et al.

Francesco Clemente
Untitled B. Triptychon. 1986
jeweils: Lithografie auf Japan.
Außenblätter jeweils: 65,5 x 50,5 cm; Mittelblatt: 65,5 x 100 cm

 

 
 

Jakob Gilg  

Jakob Gilg  

Epithel

04.06.2020 - 18.07.2020
Die Braun-Falco Galerie freut sich, Ihnen mit „EPITHEL“ die erste Einzelausstellung des Künstlers Jakob Gilg nach seinem Diplom an der Akademie der Bildenden Künste München im Februar diesen Jahres ankündigen zu dürfen.

„Ungewöhnlich bizarr“ dürfte wohl der erste Gedanke sein, der beim Betrachten der Arbeiten von Jako Gilg entsteht. Viele seiner Arbeiten – Leinwände, Aquarelle wie Skulpturen – werden von einer Farbe dominiert – aus deren flächigen Formen sich scherenschnittartige Gesichtszüge, fratzenartige Grimassen und amorphe Körperteile erahnen lassen, absonderlich und anziehend zugleich. Eine Surreale Welt, deren Gesetze man ergründen möchte.

Der 1988 in Rosenheim geborenen Künstler schreibt selbst: Einer der Schlüsselmomente meiner Malerei bestand darin, ein einzelnes Pigment, stark verdünnt und lasierend, auf eine Leinwand aufzutragen. So ergeben sich Dichteschwankungen, ähnlich dem changierenden Farbenspiel von menschlicher Haut. Auf der Suche nach der Sensibilität des Materials, also der Leinwand, des Steinmehls, des Wassers, des Hautleims und der Pigmente, bilden sich Flächen und Strukturen, die für die Schaffung der Bildelemente genutzt werden. Das Wasser läuft nach unten, gehorcht der Schwerkraft, bildet Ränder und Verläufe, die durch die Pigmente sichtbar gemacht werden. Durch den malerischen Eingriff werden diese Ereignisse organisiert und in Zusammenhang gebracht und bilden so eine narrative Struktur. Vom Duktus zur Fläche, zum Körper, zur Komposition, zum Bild und dieses in Bezug zu allen anderen Bildern. Die Ausstellung als ein Kosmos von Bildern und Gegenständen mit eigenen Gesetzen, um mit bildnerischen Mitteln die Pforte in eine groteske Welt zu eröffnen.

Die „Pforte in eine groteske Welt“ arbeitet analog zum optischen Phänomen der Pareidolie - dem imaginären Erkennen bekannter Figuren und Formen in zufälligen Mustern. Voller Symbolik und Hintergründigkeit sind seine Bildelemente, gleichzeitig folgen sie keinem vorgegebenen Bedeutungspfad, sondern ermöglichen eine individuelle, weitere Interpretation.   Der Titel „Epithel“ dient dabei als Referenz an eine multifunktionale Matrix wie unser Oberflächenorgan gleichzeitig als abweisendes Schutzschild, als aufnehmendes Sensibilitätsfeld und als abgebendes Sekretionsinstrument fungiert. Für Jakob Gilg bietet „das Gewebe der Leinwand ein Experimentierfeld für die Metamorphosen der Gestalt. Vom Graphischen ins Plastische, vom Geometrischen ins Organische, der Hügel wird zum Loch, zur Vertiefung, zur Drüse. So wird die Malerei zum Mittel der Entwicklung und Transformation von Körperlichkeit.“

Jakob Gilg, 2019
Pigment + Acrylbinder auf Leinwand
150 x 100 cm

 
 

Ingrid Floss 

Ingrid Floss 

Sur En - Aquarelle aus der Schweiz

04.03.2020 - 23.05.2020
Ingrid Floss
Mountain Symphony, Nairs 2019
Aquarell auf Büttenpapier
105 x 75 cm

 
 

Franz Stefan Kohl

Franz Stefan Kohl

Lines on Raw Linen

15.01.2020 - 29.02.2020
Franz Stefan Kohl
Recurrent Lines On Related Fields #3, 2017
Acryl auf Leinwand und Buchleinen, Baumwollstoff, 7-teilig
130 x 180 cm

 
 

Focus on Color

Focus on Color

22.11.2019 - 20.12.2019
Rolf Gunter Dienst
Ingrid Floss
Pia Fries
Katharina Grosse
Gerhard Langenfeld
Ian McKeever
Dieter Villinger
Jerry Zeniuk

Mit „Focus on Color“ zeigt die Braun-Falco Galerie eine Gruppenausstellung mit Werken von Künstlern, deren primäres Interesse die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Farbe ist. Gezeigt werden Unikate - Malerei auf Leinwand oder Papier - sowie Druckgraphik von Rolf Gunther Dienst, Ingrid Floss, Pia Fries, Katharina Grosse, Gerhard, Langenfeld, Ian Mckeever, Dieter Villinger und Jerry Zeniuk.
Von Ihren Anfängen als radikale Herausforderung der zeitgenössischen Seherfahrung durch die Werke von frühen „abstrakten“ Malern wie Kandinsky oder Malevich entwickelte sich die abstrakte Kunst zu einer in verschiedene Richtungen wie Colorfield Painting, Monochrome Malerei diversifizierten und kaum zu überblickenden Vielfalt.“
In diesem weiten Feld der primär auf reine Farbwirkung ausgelegten Malerei stehen die Protagonisten der Ausstellung beispielhaft für einzelne Ansätze unterschiedlicher Strömungen wie Radical Painting, Farbfeldmalerei, oder Monochrome Malerei. Mit Begrifflichkeiten wie Offenheit, Flachheit oder optischer Raum, insbesondere aber mit seiner Theorie des „Allovers“, prägte Clement Greenberg, einer der Protagonisten der Kunstrezeption des Amerikanischen Expressionismus, den Diskurs bis heute und schuf die Grundlagen für die verbalisierende Beschreibung der über den Bildrand hinaus diffundierenden atmosphärischen Strahlkraft von Farbe. An den fundamentalen Herausforderungen hat sich bis heute nichts geändert. Nach wie vor geht es weniger um die unterschiedlichen Ansatzpunkte und Strategien als vielmehr um die Intensität und Tiefe, die mit gegenstandsloser Malerei evoziert wird.
 

Otto Ritschl

Otto Ritschl

Werkschau 1950 – 1974

12.09.2019 - 09.11.2019
In Zusammenarbeit mit dem Museumsverein Ritschl e.V. freut sich die Braun-Falco Galerie, Ihnen eine Übersichtsausstellung des Werkes von Otto Ritschl präsentieren zu können.
Otto Ritschl (1885-1976) zählt zu den bekannten Malerpersönlichkeiten der abstrakten Malerei der Deutschen Nachkriegsmoderne des 20. Jahrhunderts. Häufig in einem Zuge mit Max Ackermann, Willi Baumeister, Georg Meistermann, Ernst Wilhelm Nay, Theodor Werner und Fritz Winter als Maler der inneren Emigration genannt, gehörte er zu jenen Künstlern, welche während der Hitler-Diktatur als entartet diffamiert wurde und erst nach Kriegsende, vom Malverbot befreit, die aufgestauten Emotionen in frischem, abstrakten Farb- und Formenvokabular freisetzten konnte. Seine Teilnahme an der documenta I und II, 1955 und 1959, bekunden die damalige Anerkennung seines künstlerischen Schaffens. Um auf das breite und stringente Werk von Otto Ritschl aktuell hinzuweisen, welches gerade in seinem Spätwerk dem Topos einer „reinen“ Malerei folgt, bietet diese Hommage umfangreiche Einblicke.

Otto Rischtl
Komposition 61/16, 1961
Öl auf Leinwand
97 x 130 cm

 
 

Anna Klüssendorf

Anna Klüssendorf

Gezeiten

12.07.2019 - 17.08.2019
Die Braun-Falco Galerie freut sich, Ihnen mit „GEZEITEN“ die mittlerweile vierte Einzelausstellung der Künstlerin Anna Klüssendorf zu präsentieren.
Unter dem Titel „GEZEITEN“ gezeigt werden die aktuellen Ölbilder und Aquarelle Anna Klüssendorfs; Erneut in bestechender Qualität meistert die Künstlerin den schmalen Grat zwischen altmeisterlicher Malerei und emotionalem Ausdruck - bei gleichzeitiger Aktualität der Bilder.
GEZEITEN, dieser untrennbare und sich gegenseitig bedingender Dualismus aus Ebbe und Flut, dessen Thiede von der unterschiedlichen Gravitation von Sonne und Mond bedingt wird, ist bei Anna Klüssendorf vor allem im romantischen Sinne zu verstehen: Szenen bei Nacht, bei Voll- und Halbmond, Stimmungen zwischen Auf- und Untergang. Atmosphärische Momente, im Grundton changierend zwischen Wohlbefinden und Unbehagen. Daneben Menschenszenen, in denen GEZEITEN für das ständige Auf und Ab im Leben steht – schöne Augenblicke, gefolgt von Traurigem und umgekehrt. Arbeiten in strahlenden Farben neben Arbeiten in annähernd monotonen Sepiatönen.
Als Quelle für ihre Bildmotive dienen der 1979 in Leipzig geborenen Künstlerin Presse- und Nachrichtenbilder, die in verfremdeter Form in Ihre Gemälde Eingang finden. Einzelne Figuren und Details aus der Vorlage werden ausgeblendet, der Betrachterstandpunkt – und somit auch die gesamte Bildperspektive – wird verändert und die Bilder erhalten eine neue, atmosphärische und emotionale Aufladung. Dennoch, das Motiv verbleibt als historisches Dokument, obwohl die Künstlerin weder eine Quelle angibt, noch die vollständige Bildsituation des ursprünglichen Motives wiedergibt. Ihre Arbeiten sind nicht reine, der Phantasie entsprungene Visualisierungen einer emotionalen Stimmung, vielmehr thematisieren sie ihre atmosphärische Grundlage und Wirkung und erweitern den Spielraum für narrative Interpretation.
Anna Klüssendorf wurde 1979 in Leipzig geboren. Von 2004 bis 2010 studierte sie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München in der Klasse von Prof. Nikolaus Lang und bei Prof. Karin Kneffel. 2010 erfolgte der Abschluss des Studiums mit Diplom bei Prof. Karin Kneffel. Anschließend, von 2010 bis 2011 Studium bei Prof. Amelie von Wulfen an der Kunstakademie Wien, gefördert durch ein Austauschstipendium des DAAD.
Anna Klüssendorf lebt und arbeitet in München.

Anna Klüssendorf
ohne Titel, 2017
Öl auf Leinwand
190 x 220 cm

 
 

Katharina Stangler

Katharina Stangler

Indigo

15.05.2019 - 29.06.2019
Katharina Stangler
Mann Frau, 2019
Indigo auf Baumwolle
180 x 145 cm

Die Braun-Falco Galerie freut sich, Ihnen mit „INDIGO“ die erste Einzelausstellung von Katharina Stangler in München nach Ihrem Diplomabschluss an der Kunstakademie Düsseldorf zu präsentieren.
Indigo – dieses sanfte, zarte, gleichsam in hoher Konzentration einem Schwarz sich annähernde Blau, welches nahe am Übergang zum dunklen Violett liegt, gilt als eines der ältesten Farbpigmente. Bereits in der Antike wurde es als natürliches, auf pflanzlicher Basis basierendes Pigment vor allem zur Färbung von Textilien verwendet. Für Katharina Stangler steht Indigo gänzlich im Zentrum ihres Malprozesses. Der Großteil ihrer Arbeiten ist in Indigo gehalten, welches sich gegen einen in opaken Weißtönen gehaltenen Leinwandgrund weich, aber kontrastreich abhebt – eine Farbkombination, die an Chinesische Porzellanmalerei oder die bekannten Portugiesischen Azulejo-Kacheln erinnert. Bewusst verwendet Katharina Stangler nicht die Originalpigmente, sondern mischt Indigo aus Magenta-, Cyan- und Schwarzpigmenten. Durch das unterschiedliche spezifische Gewicht der einzelnen Pigmente erreicht die ehemalige Meisterschülerin von Andreas Schulze nach Durchwässerung der Leinwände eine ungleichmäßige Verteilung der drei Farbpigmente. So ergeben sich vom Zufall beeinflusste schillernde Farbmischungen und raffinierte Übergänge zwischen mal mehr schwärzlichen, mal mehr violetten Blauschattierungen. Wie in einem Aquarell verschwimmt die Farbe diffus im Randbereich ihres Auftrags, dringt sogartig in die unbehandelte Baumwolle ein und blüht entlang der Fasern in feinen Verästelungen aus. Jede Linie und jede Form wird in ihrer Kontur kontinuierlich aufgebrochen. Die in lockerer Geste gemalten und expressiv anmutenden Figuren werden so spannungsvoll in Schwingung gesetzt und vom Betrachter als vibrierende Silhouette empfunden. Dargestellt sind meistens Frauen - alleine in madonnenhafter Zartheit oder in sanfter körperlicher Begegnung mit einem männlichen Partner, schüchtern nackt in einer Umgebung aus floralen und ornamentalen Elementen. Oft lassen einen die Motive an Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner oder Otto Müller denken. Sie tragen diese zurückhaltende, gleichsam erhabene Anmut in sich, die man als natürliche Schönheit bezeichnen darf. Das Idyllische ihrer Bilder entspringt der Vertrautheit des Momentes, an den sich der Betrachter erinnert fühlt. Der Moment der „Blauen Stunde“, dieser kurze Zeitraum der Dämmerung nach Untergang der Sonne bis zum Eintritt nächtlicher Finsternis, dessen mystische Lichtstimmung romantische wie genuine Gefühle evoziert. Damit thematisiert sie die Sehnsucht nach Ruhe, Geborgenheit und Frieden in unserer schnelllebigen Welt.
Katharina Stangler wurde 1982 in Berlin geboren, wo sie zuerst ein Diplom in Kommunikationsdesign erwarb und danach zwei Jahre lang Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin Weissensee erlernt. Von 2013 bis 2018 studierte sie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Andreas Schulze und Dietmar Lutz. 2018 erhielt sie ihren Akademiebrief für Malerei als Meisterschülerin von Prof. Andreas Schulze.

 

 

 
 

Antonio Saura

Antonio Saura

Editionen

03.04.2019 - 11.05.2019
Antonio Saura
Melanchton II, aus Une Chair d'ombre, 1988
Farblithographie
65 x 50 cm, Auflage 75

 
 

Franz Hitzler

Franz Hitzler

Im Tor – Bilder und Skulpturen

27.02.2019 - 30.03.2019
Franz Hitzler
Im Tor, 1987
Acryl auf Leinwand
240 x 200 cm, dreiteilig

 

 
 

Lars Teichmann

Lars Teichmann

Bavarian Royals

10.01.2019 - 23.02.2019
Lars Teichmann
Ludwig II, 2018
Acryl auf Leinwand
200 x 160 cm

 
 

Gerhard Langenfeld

Gerhard Langenfeld

Schwarz . Schwarz

07.11.2018 - 22.12.2018
Gerhard Langenfeld
schwarzes Quadrat
Autolack auf Aluminium, siebenteilig
201 x 201 cm

 

 
 

Christian Jaramillo

Christian Jaramillo

La Audiencia

13.09.2018 - 03.11.2018
La Audiencia ist eine 25 qm große Rauminstallation des Kolumbianers Christian Jaramillo, der mit seinem malerisch nachempfundenen Audienzsaal den Topos Macht aufgreift. In La Audiencia verbindet Christian Jaramillo historische Inhalte seines Heimatlandes mit den Ausdrucksformen der europäischen Blüte des Barock. Was nach Vergangenheitsbewältigung kolonialer Suppression klingt, erfährt eine brisante Aktualität, sobald man hinter der freundlich-braven, in bunten Farbtönen gehaltenen Oberfläche die mit subtiler Rafinesse gesetzten figurativen Elemente, Attribute und Symbole erkennt, welche auf Themen wie Machtentfaltung, Korruption, Missbrauch, Ausbeutung, Menschenrechtsverletzung oder Umweltzerstörung aufmerksam machen wollen.

Christian Jaramillo
La Audiencia 7
Öl auf Leinwand

 
 

Dieter Villinger

Dieter Villinger

non-monochromatic monochromes

06.06.2018 - 31.07.2018
Dieter Villinger hat sich in den vergangenen Jahrzehnten seines künstlerischen Schaffens einen Namen im Bereich der monochromen Malerei gemacht. Seine häufig dem Quadrat angenäherten Formate tragen durchwegs als Titel den Namen derjenigen Farbpigmente, in denen sie gemalt sind. Meist entstehen sie aus einem einzigen Pigment, so zum Beispiel „Berlinerblau, Zinoberrot, Scotchlite Zinkweiß, Laque Solferino, Alizarinviolett, immer wieder mischt sich das Monochrome aber auch aus mehreren Farbpigmenten in einem einzigen Bild, wie z.B. in „Kobaltgrün-Zinkweiß-Indischgelb“.
Dabei gelingt es Dieter Villinger, durch einen langwierigen Prozess der Erfahrungssuche nach der Wirkung eines jedes einzelnen Farbtons, diejenigen Arbeiten, welche monochrom aus einem Farbpigment gestaltet wurden, nicht monochrom wirken zu lassen, sondern lebendig in der Schattierung, mit Tiefe im Zentrum und leuchtend in der Reflexion. Gleichsam wirken Arbeiten, die aus mehreren übereinander geschichteten Farbtönen aufgebaut sind, weniger poly-, als letztlich eher monochrom.
Beide Effekte sind seinem ungewöhnlichen Malprozess geschuldet, in dem das pure Farbpigment in unterschiedlich viskose Trägerstoffe eingemischt zur gestischen Masse wird. Diese wird weniger mit feinem Pinselstrich, als vielmehr mit groben Bürsten und besenartig breiten.
Quasten in rhythmischen Hin- und Herbewegungen auf die Leinwand aufgetragen. Diese Bewegungen hinterlassen Spuren: Furchen und wellenartig sich abwechselnde Erhebungen und Vertiefungen – Strukturen, deren Entstehung zufällig und doch gezielt forciert sind und die in ihrer Rhythmuslosigkeit rhythmisch wirken. In dieser dreidimensionalen Strukturierung wird Farbe zum eigentlichen Bildgegenstand, nicht motivisch, sondern materiell; Die jeweiligen Pigmente entwickelt durch den Prozess der Verdünnung und Verdichtung, der Überlagerung und Verteilung ihre eigene Dynamik. Die Reflektion des Lichtes ist an jeder Stelle des Bildes unterschiedlich. Sie ermöglicht die Wiedergabe einer Vielfalt von Farbnuancen desselben Pigmentes und bringt die eigentlich monochrome Fläche zum Vibrieren und Leuchten.

Dieter Villinger wurde 1947 in Bad Bergzabern geboren und lebt und arbeitet in München. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel-, Gruppen- und Themenausstellungen in Museen in Deutschland und im Ausland gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und private Sammlungen repräsentiert, darunter die Bayerische Staatsgemäldesammlungen und Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, Sammlung der Bundesrepublik Deutschland, Berlin, Daimler Art Collection, Stuttgart, Kunstsammlung Baden-Württemberg, Stuttgart, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, Karl Ernst Osthaus-Museum, Hagen, Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen, Museum für konkrete Kunst, Ingolstadt, Albright-Knox Art Gallery, Buffalo, Sammlung der Stadt Köln, Schauwerk Sindelfingen, u.a..

Dieter Villinger
Kobaltgrün – Zinkweiß - Indischgelb

 
 

Ingrid Floss

Ingrid Floss

painterly painting

18.04.2018 - 26.05.2018
Ingrid Floss
aufsteigendes Pink, 2017
Öl auf Baumwolle

 
 

Franz Hitzler

Franz Hitzler

Konfrontationen

07.03.2018 - 14.04.2018
Franz Hitzler
ohne Titel
Acryl auf Leinwand
100 x 80 cm

 
 

Franz Stefan Kohl

Franz Stefan Kohl

Between Gesture and Geometry

24.01.2018 - 03.03.2018
Franz Stefan Kohl
Dream Drift, 2015
Acryl auf Leinwand
130 x 130 cm

 
 

Felix Weinold

Felix Weinold

heads & heroes

28.11.2017 - 20.01.2018
Unter dem Titel HEADS & HEROES  präsentieren wir Ihnen 32 Portraits unterschiedlicher Künstlerpersönlichkeiten in der malerischen Interpretation von Felix Weinold, darunter Francis Bacon, Georg Baselitz, Josef Beuys, Louise Bourgeois, Lucian Freud, Alberto Giacometti, David Hockney und Gerhard Richter, zudem Gertrude Stein oder Michel Houellebecq ebenso wie Gesichter von Personen aus persönlichen Begegnungen des Künstlers.

Francis Bacon,
Acryl / Papier
59 x 41,5 cm

 
 

Marina Schulze

Marina Schulze

Drehpunkt

26.10.2017 - 25.11.2017
Marina Schulze
o.T. (A V), 2017
Öl auf Leinwand
140 x 170 cm

 

 
 

Der SCHWARZE MÖNCH und Geistesverwandte

Der SCHWARZE MÖNCH und Geistesverwandte

Gruppenausstellung

09.09.2017 - 21.10.2017
Graphiken von Ad Reinhardt und Arbeiten u.a. von Rolf-Gunter Dienst, Marcia Hafif, Thomas Kaminski, Gerhard Langenfeld, Phil Sims, Howard Smith, Rolf Rose, Dieter Villinger

Anlässlich des 50. Todestages von Ad Reinhardt (1913-1967) zeigt die Braun-Falco Galerie eine Mappe mit 10 Graphiken aus dem Jahr 1966 des für seine Black Paintings bekannt gewordenen Mitglieds der New York School.
Obwohl mehrere Maler des abstrakten Expressionismus phasenweise Black Paintings schufen, war niemand so radikal in seinem Vorgehen wie Ad Reinhardt, der ab 1956 bis zu seinem Lebensende ausschließlich schwarze Arbeiten malte, ab 1960 sogar begrenzt auf ein quadratisches Format. Und dies unter der Prämisse jedes Mal ‚das letzte Bild’ zu malen. Das letzte Bild, welches ausschließlich dem Ideal der Kunst verpflichtet ist, befreit von allen emotionalen als auch faktischen Qualitäten wie Gegenständlichkeit, Zeit, Raum, Beziehung, Interesse...
Den eindringlichen Einfluss, den Ad Reinhardts Black Paintings bis zum heutigen Tag hinterlassen haben, möchte die Ausstellung in dankbarer Kooperation mit den Galerien Rupert Walser und Wittenbrink durch eine Selektion von Arbeiten u.a. folgender Künstler aufzeigen: Rolf-Gunter Dienst, Marcia Hafif, Thomas Kaminski, Gerhard Langenfeld, Phil Sims, Howard Smith, Rolf Rose, Dieter Villinger.

Ad Reinhardt
aus 10 Screenprints (Ausschnitt), 1966
Siebdruck auf Papier (56 x 43 cm)
Auflage 250, gedruckt von Ives-Sillman, New Haven
publiziert von Wadsworth Atheneum, Hartford, Connecticut

 
 

Christian Jaramillo

Christian Jaramillo

Paraiso

31.05.2017 - 15.07.2017
Christian Jaramillo
ohne Titel, 2017
Öl auf Leinwand
150 x 120 cm
 

Mark Francis – Ian McKeever – Juan Usle – Jerry Zeniuk

Mark Francis – Ian McKeever – Juan Usle – Jerry Zeniuk

abstract minds

15.03.2017 - 13.05.2017
Mark Francis
Compound, 2001
Öl und Acryl auf Leinwand
213 x 182 cm

 
 

constructive white

constructive white

17.01.2017 - 04.03.2017
u.a. mit Druckgrafik von
Raimund Girke
Ewerdt Hilgemann
Pierre R. de Poortere
HD Schrader
Alberto Zilocchi

HD Schrader
Quadratreihungen 1
(Ausschnitt), 1971
Siebdruck auf Papier
49 x 49 cm

 
 

Anna Klüssendorf

Anna Klüssendorf

Bilder ohne Ende...

10.11.2016 - 23.12.2016
Anna Klüssendorf
Ohne Titel (Detail), 2013
Öl auf Leinwand
140 x 160 cm
 

Felix Weinold

Felix Weinold

Jungle

09.09.2016 - 30.10.2016
Felix Weinold, vielen als Appropriation Artist bekannt, der Jahre lang Computer- und Printverfahren zur Umsetzung seiner künstlerischen Ideen und Manipulationskonzepte nutzte, kehrt zur Malerei zurück. Der Wechsel kündigte sich vor einem Jahr in porträthaften Psychologiestudien von Michel Houellebecq und malerischen Interpretationen von Bildern des Francis Bacon Fotografen John Deakin an. Mit JUNGLE ist der Weg geöffnet zu einer sich von konkreten Bezügen lösenden, durch Gestik geprägten und der puren Mallust frönenden Bilderwelt. Mehrfarbig getränkte Pinselstriche bilden arabeske Ornamente und amorphe Strukturen über einen weichen unscharf wirkenden Fond; ein gekonntes Spiel mit Licht und Schatten, dreidimensionaler Tiefe und materiellen Farbeigenschaften lassen aquariumsartige Bildräume entstehen, in denen die einzelnen Elemente frei zu flotieren scheinen. Doch liegt der Reiz nicht im Trompe-l’œil Effekt, vielmehr wird Malerei vorgeführt, benannt, als erkennbare Spuren des Pinsels gezeigt, und damit zum Mittel der Aufklärung: sieh genau hin: so funktioniert das. Genieße die zwischen gegenständlich und abstrakt kippende Darstellung, aber glotz nicht so romantisch, wie Brecht sagen würde.

Felix Weinold
Jungle Nr. 8, 2016
Mischtechnik auf Leinwand
120 x 100 cm
 

Debbie Han

Debbie Han

Days of Life

07.06.2016 - 29.07.2016
Debbie Han
Days of Life III (Detail)
Acryl auf Leinwand
102 x 76,2 cm
 

Franz Hitzler

Franz Hitzler

In Erscheinung

15.03.2016 - 27.05.2016
Franz Hitzler
Öffnung des Quadrats, 2014
Acryl auf Leinwand
142 x 102 cm
 

Ingrid Floss

Ingrid Floss

slow painting

20.01.2016 - 04.03.2016
Ingrid Floss
Hommage an Hofmann, 2015
Öl und Ölkreide auf Baumwolle
140 x 120 cm
 

Faces

Faces

24.11.2015 - 22.12.2015
u.a. mit Armin Baumgarten, Sabine Dehnel, Slovomir Elsner, Debbie Han, Stefan Hirsig, Christian Jaramillo, Micha Klein, Anna Klüssendorf, David Lachapelle, Sebastian Maas, Roland Schappert, Marina Schulze, Pini Siluk und Janka Zöller.

Abbildungen
Galerieseite und Reihung: Sabine Dehnel, Malin, 2000, Acryl auf Leinwand, 160 x 170 cm
Slider: Debbie Han, The Eye of Perfection No. 6, 2010, inkjet print, 90 x 115 cm, Edition 1/12
 

Marina Schulze

sur face

20.10.2015 - 21.11.2015
 

Christian Jaramillo

Christian Jaramillo

Ritual

11.09.2015 - 17.10.2015
Christian Jaramillo
Beweinung, 2015
Öl auf Leinwand
195 x 300 cm

Christian Jaramillo’s künstlerische Arbeit wird gespeist von Suche nach seiner eigenen Identität. Seine Bilder sind Versuche, die wahren Wurzeln seiner Herkunft malerisch zu artikulieren. Der aus Kolumbien stammende Künstler beschäftigt sich mit der Historie seines Landes und deren Auswirkung auf die heutige Zeit. Der Katholizismus und seine repressive Doktrin spielen dabei eine zentrale Rolle. Zahlreiche sich auf bekannte christliche Motive beziehende Bilder vermitteln tiefgreifende Emotionen. Pastellfarben sind ein Instrument des Künstlers, die ansonsten düsteren Szenen abzumildern; ein zart geführter Pinselstrich eine Weiteres. Auf Minderheiten aufmerksam machen mit Kritik an der Unterdrückung durch bestehende Machtsysteme, ist die Intuition von Christian Jaramillo.

Christian Jaramillo beendete 2013 als Meisterschüler von Prof. Axel Kasseböhmer die Akademie der bildenden Künste München und wurde für die Teilnahme an der Ausstellung ATLAS 2013 an der Bundeskunsthalle Bonn ausgewählt.
 

Ru Scha

Ru Scha

Ed Ruscha / Roland Schappert

20.05.2015 - 03.07.2015
Grafiken von Ed Ruscha
Unikate von Roland Schappert
 

Welcome@NY22

Welcome@NY22

29.04.2015 - 13.05.2015
Eröffnungsausstellung der neuen Räume in der Nymphenburger Str. 22 mit Arbeiten u.a. von
Francesco Clemente
Mark Francis
Stefan Hirsig
Markus Lüpertz
Philip Taaffe
Juan Usle
Jerry Zeniuk
Katharina Grosse
Ingrid Floss
Marina Schulze
Christian Jaramillo
Anna Klüssendorf
Roland Schappert
Felix Weinold
 

Time for a change

13.11.2014 - 19.12.2014
Julia Gerber
Debbie Han
Christian Jaramillo
Mario Klinger
Anna Klüssendorf
Marco Meiran
Nadja Nafe
Marina Schulze
Rául de Zárate
 

Ingrid Floss

Ingrid Floss

Neue Bilder

12.09.2014 - 31.10.2014
Abbildung (Slider und Startseite Ausschnitt):

Leben, 2014
Öl und Acryl auf Baumwolle
160 x 160 cm

„Im malerischen Raum hat jedes Element die gleiche Bedeutung für das Ganze“
Ingrid Floss künstlerisches Schaffen steht in der Tradition der Farbmalerei. Als wichtigstes kompositorisches Element sieht sie die Farbe, nicht die Linie. In ihren Arbeiten setzt sie am Anfang scheinbar planlos Farbenflecken, die im weiteren, teils Jahre andauernden Ent- wicklungsprozess, mal mehr mal weniger dicht orchestrierte komplexe Farbkombinatio- nen und mehrschichtige Farbüberlagerungen ergeben. Das Prinzip, nach dem sie vorgeht, entspringt dem Wunsch nach größtmöglicher Freiheit und endet in ausgereifter sensibel kontrollierter Harmonie des Bildganzen. Der Dialog der Farben zueinander, die Beruhigung des Bunten, die Schaffung von Räumlichkeit, die Lebendigkeit von Farbe im circadianen Rhythmus sind Parameter, welche Ingrid Floss Malerei beherrschen. Übergeordnetes Ziel einer jeden Arbeit ist jedoch die Schaffung eines zweidimensionalen in sich ruhend aus- gewogenen Farbraums, der dem Betrachter ein visueller Zugewinn ist, ihm eine sich stän- dig erneuernde Seherfahrung bietet und ein fesselndes Neugierigbleiben gegenüber der eigenen Wahrnehmung vermittelt.
 

Felix Weinold

Diebstahl verpflichtet II: Pure Beauty.

01.07.2014 - 01.08.2014
 

Anna Klüssendorf

Anna Klüssendorf

Still Yearning

07.05.2014 - 20.06.2014
Abbildung (Ausschnitt Slider und Startseite):

Anna Klüssendorf
o.T., 2013
Öl auf Leinwand
180 x 230 cm
 

Ryo Kato

Ryo Kato

Der Dritte Weltkrieg

20.03.2014 - 03.05.2014
Abbildungen(Startbild und Slider:Ausschnitt):
Ryo Kato, Der Dritte Weltkrieg, 2014
Öl auf Leinwand, 200x300 cm
 

Josef Albers

Josef Albers

Farbenlehre

29.01.2014 - 08.03.2014
Abbildungen (Slider:Ausschnitt):
Josef Albers
I-S-K, 1973
Farbsiebdruck auf Velin, 64x64 cm
 

Mario Klinger

Mario Klinger

Explosions

28.11.2013 - 18.01.2014
Abbildung:
Mario Klinger,
Big Bang 1, 2013
C-Print
 

Anna Ceeh, Pavel Feinstein, Daniel Häsli, Ilana Lewitan, Peter Loewy, Pavel Schmidt

14.11.2013 - 23.11.2013
Die Ausstellung findet anlässlich der Jüdischen
Kulturtage München statt.
 

Michael Gerngross, Ingrid Floss, Anthony Francis, Mario Klinger, Marco Meiran, Christian Otto

Michael Gerngross, Ingrid Floss, Anthony Francis, Mario Klinger, Marco Meiran, Christian Otto

Junge Abstrakte

13.09.2013 - 26.10.2013
Abbildungen:
Galerieseite:
Stefan Hirsig
Poesie seiner irren Gedanken, 2013
Öl auf Leinwand
160 x 130 cm

Startseite:
Anthony Francis
Between Wonder and Doubt, 2010
Öl und Mischtechnik auf Leinwand
155 x 100 cm
 

Altes Bier – Junge Kunst – Düsseldorfer Heimatabend

Fatma Dogan, Julia Gerber, Nadja Nafe, Georg Treitz, Kathrina Wackermann, Sebastian Weggler

20.06.2013 - 27.07.2013
 

Marina Schulze

Marina Schulze

Unfassbar – Malerei

24.04.2013 - 15.06.2013
Marina Schulze
o.T. (GA XVI), 2012
Öl auf Nessel
270 x 200 cm
 

Christian Jaramillo

Christian Jaramillo

Ceremonia

13.03.2013 - 20.04.2013
Christian Jaramillo
Eroberer, 2012
Öl auf Leinwand
180 x 120 cm
 

Roland Schappert

Roland Schappert

Forget her remember me

18.01.2013 - 02.03.2013
Roland Schappert
o.T. (LE FI AS CO), 2012
Rostschutzfarbe, Sand und Lackfarbe
auf verzinktem Eisenblech, 80 x 50 cm
 

Ulysses Belz

Ulysses Belz

Aura – Malerei ab 2010

09.11.2012 - 22.12.2012
Ulysses Belz
„Sitzendes Papier“, 2011
Öl auf Leinwand, 138 x 101 cm
 

Armin Baumgarten

Armin Baumgarten

Bilder und Skulpturen

14.09.2012 - 20.10.2012
Armin Baumgarten, Figur S 6/10
Bronze, 88,5x19x17,5, Auflage 5
 

Mario Klinger

Mario Klinger

„Odyssey“

26.06.2012 - 03.08.2012
Mario Klinger , Tireisias aus der Serie Odyssee, 2011, C-Print auf Büttenpapier,
76 x 56 cm, Ed. 50
 

Anthony Francis

Anthony Francis

Colour supercharge

18.04.2012 - 09.06.2012
Anthony Francis, Between Wonder and Doubt, 2010,
Öl und Mischtechnik auf Leinwand, 155 x 100 cm
 

Anna Klüssendorf

Situationen

08.03.2012 - 14.04.2012
 

Grafik

Grafik

Daniel Richter

13.01.2012 - 25.02.2012
Daniel Richter, Zur Einheit durch den Wald, 2004, Farboffsetdruck auf Karton, 90 x 99,5 cm, Ex 93 von 100